Sonnenaufgang über Schladming

Am zweiten Tag sind wir um 5:00 früh zur Hochwurzenalm aufgebrochen, um den Sonnenaufgang über Schladming und dem Dachstein zu fotografieren. Wieder hatten wir herrliches Wetter und Nebeln im Tal!

Wandern und Fotografieren in der Ramsau

Die letzte Woche habe ich in der Ramsau bei Schladming verbracht, und zwar mit Wandern und Fotografieren. Wir waren eine kleine Gruppe, die von einem ortsansässigen Fotografen geleitet wurde. Und tatsächlich habe ich auch gänzlich Neues ausprobiert – ihr werdet es später zu sehen bekommen. Der Beginn war die Wanderung auf den Stoderzinken, von wo wir auf ein Nebelmeer hinunter blickten.

Das Schloss Belvedere

Es ist schon recht lange her, dass ich euch das Schloss Belvedere hier gezeigt habe. Also hole ich das – zur Begrüßung nach der Pause – jetzt nach. Vor der Abfahrt in die Berge und mit einem Weitwinkel-Objektiv fotografiert, präsentierten sich das Schloss Belvedere und der Garten im schönsten Sonnenschein!

Blick vom Joachimsberg auf den Ötscher

Meine Lieben, in Joachimsberg beim Ötscher gibt es nicht nur die sanften Kühe, die ich euch zum Welttierschutztag gezeigt habe. Die Gegend ist ein Wanderparadies! Die Ötscher Gräben, der Ötscher selbst, der Josefsberg, der Annaberg usw. sind herrliche Wanderziele. Da ich aber letztes Wochenende, als wir dort waren, krank war, mußte ich mit einem Spaziergang oben in Joachimsberg Vorlieb nehmen. Der Blick auf den nahen Ötscher war unglaublich schön! Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich für eine Woche – ich gehe in die Berge…

Welttierschutztag

Liebe Leserschaft, ich möchte euch heute, am Welttierschutztag, mit einem (zumindest mir) recht unangenehmen Thema konfrontieren, dem bedenkenlosen Fleischkonsum. Natürlich ist dieser Tag sämtlichen Tieren und ihrem Schutz gewidmet, aber dieser Aspekt – Lebewesen extra dafür zu züchten, um sie dann für den Fleischverzehr zu töten – beschäftigt mich schon lange und macht mir großes Unbehagen. Ich bin keine Vegetarierin! LEIDER! Fleisch schmeckt mir, und auch wenn wir immer auf die Herkunft achten und insgesamt WENIG und fast immer biologisches Fleisch kaufen, bleibt mir das schlechte Gefühl. Ich kann es drehen und wenden, wie ich will: Auch wenn das Tier „ein schönes Leben“ hatte und nicht unter der entsetzlichen Massentierhaltung leiden mußte, habe ich die moralische Berechtigung, es töten zu lassen? Ich selbst könnte, außer einer Gelse, kein Tier töten. Gut, hätte ich die Wahl zu verhungern oder ein Tier zu töten, könnte ich mich vielleicht überwinden es zu tun. Aber am Verhungern ist bei uns wirklich niemand, und Fleisch wird viel zu billig „produziert“ und angeboten. Mehr möchte ich zu diesem Thema gar nicht schreiben, obwohl es schier unerschöpflich ist, die Liste der Publikationen dazu wäre unendlich. Ich zeige euch dafür Kühe auf der Weide, die ich letztes Wochenende am Joachimsberg beim Ötscher fotografiert habe. Und hier ist noch ein Link zu Ö1 „Gedanken für den Tag“ zum Thema Welttierschutztag.

Am Heuberg hält der Herbst Einzug.

In den letzten Tagen ist am Heuberg der Herbst eingezogen, ziemlich plötzlich. Man sieht es an den sich verfärbenden und herabfallenden Blättern. Aber ich denke, der Altweibersommer kommt noch!

Mein Wiesenprojekt gedeiht!

In diesem Sommer habe ich begonnen, unseren Rasen in eine Wiese mit vielen Wildblumen zu verwandeln. Ich möchte doch die Insekten bei ihrer Nahrungssuche unterstützen! Dafür habe ich Grassoden ausgestochen, und in die freien Stellen Wildblumen gesetzt. Und natürlich wird die Wiese nur 1 – 2 mal im Jahr gemäht, damit sich alles wieder aussähen kann. Jetzt hoffe ich sehr, dass im kommenden Jahr viele Hummeln, Bienen und Schmetterlinge meine Wiese besuchen!