Klein, aber fein – meine Insekten

Die Insekten sterben aus, das ist leider wahr, immer weniger sind zu finden, und die fehlen den Vögeln als Nahrung. Obwohl ich alles für einen naturnahen Garten tue, sind auch bei mir immer weniger vorhanden. Ihr seht kleine Käfer; einen einzigen Schmetterling!; Wildbienen und Hummeln; kleine Grashüpfer; den Wollschweber; die tote Hülle einer geschlüpften Libelle; die veränderliche Krabbenspinne; eine Mini-Zikade; eine Fliege und eine Schwebfliege.

Sigma Macro 150/2,8

Vor ein paar Tagen ist endlich das sehnlichst erwartete Sigma Macro 150/2,8 bei mir angekommen. Natürlich mußte ich es sofort testen, und der erste Eindruck war ein Schock! Das Ding fokussiert ja gar nicht, ist es kaputt? Allmählich habe ich verstanden, dass ein Macro mit dieser Tele-Weite nicht von 38 cm auf unendlich fokussieren kann, sondern dass es mit „Markierungen“ von 0,38 – 0,52 cm; von 0,52 cm bis unendlich oder eben über alle Bereiche funktioniert. Aber dann braucht es sehr lange, außer man hilft manuell nach, wenn man von sehr nah auf sehr weit umschwenkt. Ist es annähernd am Motiv dran, fokussiert es blitzschnell und genau. Und nun seht selbst, das sind die allerersten – gelungenen – Fotos mit diesem Objektiv.

Auf der Jagd nach Insekten

Heute habe ich mich wieder mal auf die Jagd nach kleinen Insekten in meinem Garten begeben. Eine Kreuzspinne, eine Wespe, eine Hummel, eine Biene und ein Grashüpfer sind mir vor die Linse gekommen. Die Wespe sitzt auf einem Seerosenblatt und trinkt, daneben treibt im Wasser diese seltsame Ansammlung von winzigen Posthornschnecken. Und die Herbstanemonen machen den Anfang…

Meine geflügelten Freunde

Trotz fast unerträglicher Hitze suchen meine „geflügelten Freunde“ den Garten auf und erfreuen mein fotografisches Auge!

Der Garten lebt!

Gestern, beim herrlichsten Wetter, habe ich Wäsche gewaschen und im Garten aufgehängt. Und beim Abnehmen sehe ich diese grüne Stinkwanze bei der Eiablage. Ich wollte sie nicht stören, aber erstens musste ich dieses Ereigniss fotografieren, und zweitens konnte ich die Eier auf meinem frisch gewaschenen Tischtuch ohnehin nicht lassen. Und der kleine Heuschreck war auch sehr an der Sache interessiert …