Die Langhornbiene

Die Langhornbiene ist ein einzelgängerische Wildbiene, also eine Solitärbiene. Sie ist sehr klein, aber durch ihre langen „Hörner“ gut zu erkennen. Und sie ist sehr wichtig! Es gibt Orchideenarten, welche nur durch diese Biene bestäubt werden und somit überleben können. Als Nahrung braucht sie Schmetterlingsblütler, die vor allem auf Trockenwiesen gedeihen. Leider geht der Lebensraum für Wildbienen (und andere Insekten) zunehmend verloren, und ALLE sind aufgerufen, in ihren Gärten insektenfreundliche Pflanzen anzubauen. Ich gestalte meinen Garten auch um – statt Rasen kommt jetzt eine Blumenwiese, mit einheimischen Wildblumen!

 

 

Die Holzbiene

Die Holzbiene ist eine echte Biene, wenn auch viel größer. Diesen Namen hat sie, weil sie ihr Nest ins Holz baut, meist ins Totholz. Dabei „frißt“ einen Gang hinein und legt die einzelnen Brutzellen an. Wie alle Bienen sammelt sie Nektar und Pollen. Was ihr bei meinen Fotos sehr gut sehen könnt ist, dass die Holzbiene, die ja wegen ihrer Größe nicht in jede Blüte hineinpasst, den Naktar am Blütenboden von außen „absaugt“ – daher wird sie auch als Nektarräuber bezeichnet.

 

Kleinhadersdorf

Wir bleiben noch bei den Sommereinladungen – und die nächste führte uns nach Kleinhadersdorf. Das liegt im Weinviertel, inmitten von Weingärten und Sonnenblumenfeldern, und hat eine idyllische Kellergasse. Wasti, der kleine Hund unserer lieben Freunde, hat uns gerne auf dem Rundgang begleitet.

Frühstück in meinem Garten…

Es schmeckt mir mein Frühstück viel besser, wenn ich Gesellschaft habe!

Garten-Impressionen

Meine Lieben, bedingt durch meine vielen Reisen dieses Jahr – Thailand, Toskana, Südsteiermark – ist mein Garten viel zu kurz gekommen. Das wird sich nun ändern, für die nächste Zeit bleiben wir daheim. Und nun kann ich euch zeigen, was sich in meinem Garten so tut… Besonders gern habe ich „meine“ Vögel, die ich ganzjährig füttere, und sie danken es mir wirklich mit ihrem entzückenden Anblick und ihrer Lebendigkeit. Was wäre mein Garten ohne dieser Gäste, für mich unvorstellbar leer und traurig.

Burgenländische Impressionen

Im Mai haben wir ganz liebe Freunde in St. Andrä am Zicksee besucht. Neben kulinarischen Genüssen und guten Gesprächen  gab es noch allerhand Schönes in ihrem Garten zu sehen. Und auf der Heimfahrt zauberte der Sonnenuntergang wunderbare Farben auf den  Abendhimmel…