Horti Leonini in San Quirico d’Orcia

Horti Leonini in San Quirico d’Orcia ist ein italienischer Barockgarten, angelegt im 16. Jahrhundert von Diomede Lioni. Wir betrachten ihn zunächst von oben, von der Terrasse aus, und danach gehen wir natürlich auch hinein!

Frühling in der Toskana – Toskana im Frühling

Kurze Zeit nach unserer Thailandreise, die sehr anstrengend und voller Extreme war, hatten wir das große Glück, bei einer lieben Freundin in der Toskana eingeladen zu sein. Und das im Frühling! Zunächst war das Wetter noch recht wechselhaft, typisches Aprilwetter eben, aber schon bald hatten wir herrlichsten Frühsommer. Von San Quirico d’Orcia aus, wo unsere Freundin ihre traumhafte Dachwohnung samt Terrasse mit uns teilte, erkundeten wir gemeinsam die wunderschöne Toskana. Ganz wichtig war für uns, auch die kleinen, weniger bekannten „Perlen“ dieser Region kennenzulernen. Und all diese Schönheiten werde ich euch nun hier präsentieren. Der Schneeberg, von der Autobahn gut sichtbar, war das erste Fotomotiv. In Udine haben wir übernachtet, und nach der Ankunft in San Quirico ging meine erste Stadt-Erkundungstour gleich los…

Abschied von Thailand

Am letzten Tag dieser Thailand-Reise fuhren wir von unserem Flußhotel zum Flughafen in Bangkok. Morgens konnte ich diesen wunderschönen Vogel fotografieren, eine Eisvogelart – den Halsbandliest. Später kamen wir am berühmten Maeklong Railway Market vorbei, wo 8 x täglich ein Zug mitten durch den Markt fährt. Auch in Bangkok, der Großstadt mit 12 Millionen Einwohnern, gibt es ruhige Tempelanlagen am Fluß, wo man entspannen kann. Zuletzt hat uns aber Bangkok verschluckt…

Abschied von Bangsaen

Bevor es für 3 Tage in den Süden (Hua Hin) ging, waren wir noch mal für ein paar Tage in Bangsaen. Hier war das Wetter wieder eher trüb, was uns aber nichts ausmachte, da die Temperatur dadurch angenehmer war. Und wieder mal waren ein Seidenreiher und ein Eichhörnchen meine Top-Favoriten!

Geschichtspark Ayutthaya

Wikipedia: „Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt.“ Es war einfach herrlich, inmitten dieser geschichtsträchtigen Ruinen herumzugehen! Was mir nicht gefallen hat, war das Angebot, auf Elefanten zu reiten. Hier ein kleiner Auszug aus einem Artikel, der diesen „Geschäftszweig“ heftig kritisiert: „Der Tourismus kann auch zur Gefahr für wild lebende Rüsseltiere werden, wenn das gewinnbringende Geschäft die Nachfrage nach Tieren in Gefangenschaft fördert. Immer mehr Elefanten werden extra für Tourismus-Attraktionen gefangen. So sei es bekannt, dass in Myanmar Schmuggler Jahr für Jahr illegal bis zu 100 Elefantenkinder ins Nachbarland Thailand liefern, die dann in den Strandressorts als Streichelobjekte herhalten müssten oder als Reittiere gefügig gemacht würden. 4000 Elefanten würden allein in Thailand für touristische Zwecke gehalten.“ Also bitte nicht auf gequälten Wildtieren reiten!

Sukhotai – Teil 2

Am nächsten Tag sind wir, bald nach dem Sonnenaufgang, wieder in die Ruinenstadt gefahren. Außer der herrlichen Ruinen haben mich hier die wundervolle Natur und der etwas seltsame Rasenmäher begeistert!

Die Rettung einer Sperbertaube – Fortsetzung der Thailandberichte

Liebe Besucherinnen und Besucher, ich bin aus der Toskana zurück und mache mich an die Bearbeitung meiner Fotos. Und derweil setze ich meinen Thailand-Reisebericht fort!

Das schönste und wichtigste Erlebnis dieser Thailand-Reise war für mich die Rettung einer Sperbertaube. Unterwegs in der Provinz Chiang Mai machten wir einen Foto-Stopp bei einem Dorf am Fluss. Wunderschöne Landschaft, ich ging näher an den Fluss heran, und sah zu meinem Entsetzen eine Sperbertaube im Netz zappeln. Die dünnen Nylonfäden hatten sich bereits tief in die Flügeln hinein gebohrt. Ich habe rasch ein (technisch mieses) Foto von der Taube gemacht und um Hilfe geschrien – ohne einem Messer war da nichts zu machen! Ein Mitreisender hatte ein Taschenmesser dabei, und gemeinsam gelang es uns tatsächlich, den Vogel zu befreien. Niemals werde ich vergessen, wie ruhig die Taube in meinen Händen lag, während Norbert vorsichtig die Fäden aufschnitt. Kaum hat das Tier gespürt, dass es sich wieder bewegen kann, flog es aus meinen Händen davon. Erst danach habe ich die weiteren riesigen Netze bemerkt, in denen wohl schon hunderte Vögel gestorben sind. Aber auch wenn ich nur eine einzige Sperbertaube retten konnte – für mich war das der schönste Moment dieser Reise!