Am Pöttschinger See

Ach, wie herrlich ist der Sommer, mit all den Garteneinladungen bei lieben Freunden und im Familienkreis! Unlängst waren wir in Pöttsching eingeladen, und ein Rundgang um den kleinen See durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Libellen (Südlicher Blaupfeil, Azurjungfer) und die vielen Insekten (das Taubenschwänzchen und das Weißfleck-Widderchen) haben mein Herz erfreut!

Frühstück in meinem Garten…

Es schmeckt mir mein Frühstück viel besser, wenn ich Gesellschaft habe!

Garten-Impressionen

Meine Lieben, bedingt durch meine vielen Reisen dieses Jahr – Thailand, Toskana, Südsteiermark – ist mein Garten viel zu kurz gekommen. Das wird sich nun ändern, für die nächste Zeit bleiben wir daheim. Und nun kann ich euch zeigen, was sich in meinem Garten so tut… Besonders gern habe ich „meine“ Vögel, die ich ganzjährig füttere, und sie danken es mir wirklich mit ihrem entzückenden Anblick und ihrer Lebendigkeit. Was wäre mein Garten ohne dieser Gäste, für mich unvorstellbar leer und traurig.

Wiener Zentralfriedhof – Tor 1. Jüdische Abteilung

Am Wiener Zentralfriedhof gibt es beim Tor 1. die Jüdische Abteilung. Die jüdische Gemeinde von Wien hat das Areal (260.000 m²) im Jahre 1877 als eigene Begräbnisstätte erhalten. Bis 1916 wurden hier circa 80.000 Verstorbene beerdigt. Viele Gräber wurden 1945 durch Fliegerbomben zerstört; die 39 Ehrengräber wurden jedoch alle in den letzten Jahren saniert. Dieser Friedhof strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, und wenn man/frau früh morgens kommt, lassen sich die hier lebenden Tiere gut beobachten – die Rehe, das Eichhörnchen und der Schwarzspecht.

Lago di Bolsena – Bolsenasee

Der Bolsenasee ist ein fast kreisrunder See vulkanischen Ursprungs. Er liegt zwischen Rom und der Toskana, und das ist vielleicht ein Grund, warum dieses Gebiet bis heute kaum Touristen anzieht – die fahren eben nach Rom oder in die Toskana. Landschaftlich wunderschön und für Ruhesuchende bestens geeignet ist dieser See mit seinen kleinen Fischerdörfern. Marta ist eines davon. Ein Turm aus dem 12. Jahrhundert ist das Wahrzeichen des Ortes. Er ist das Überbleibsel einer Festung, die als Rocca di Marta bereits im 8. Jahrhundert urkundlich erwähnt wird. Es war herrlich, durch die verwinkelten Gässchen von Marta zu wandeln und sich um Jahrhunderte zurückversetzt zu fühlen!

In meinem Garten…

Der Garten im Wonnemonat Mai – das muss sein! Dafür verlassen wir kurz die Toskana. Ich zeige euch, neben meinen Pflanzen, die tierischen Mitbewohner – Bienen, eine winzige grüne Schrecke, einen jungen Steinmarder, einen Hirschkäfer, eine Schwebefliege, eine Hornisse und Jungmeisen bei der Fütterung. Sie alle bereichern meinen Garten und machen mir große Freude!