Der Hausrotschwanz

Der Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) ist ein Singvogel aus der Familie der Fliegenschnäpper. Er ist etwas kleiner als der Haussperling und an seinem rostorangen Schwanz und dem ansonsten dunklen Gefieder zu erkennen. Hausrotschwänze sind Nischenbrüter und waren ursprünglich ausschließlich im Gebirge beheimatet. Erst seit ungefähr 250 Jahren ist die Art im Tiefland verbreitet und auch in Siedlungsgebieten in der Nähe des Menschen anzutreffen. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten, die von einer Warte aus meist am Boden, seltener auch in der Luft, gefangen werden. Ihr seht ein sehr hübsches Männchen auf einer Warte!

Über den Dächern von Wien

Was gibt es Schöneres, als einen Nachmittag in der Sonne auf der Terrasse mit seinen Liebsten zu verbringen, bei Kaffee und Kuchen und feinen Gesprächen. Und als Draufgabe auch noch Vögel zu fotografieren, wie sie über den Dächern von Wien fliegen. Ihr seht Nebelkrähen und eine Amsel, sowie diverse motorisierte Flieger.

Meine gefiederten Gartenfreunde

Meine gefiederten Gartenfreunde machen mir immer wieder große Freude. Heuer habe ich schon viele Arten gesehen, manche zum ersten mal in meinem Leben – das Wintergoldhähnchen, den kleinsten Singvogel Europas! Ihr seht der Reihe nach: Schwanzmeise, Wintergoldhähnchen, Ringeltaube, Buntspecht, Kohlmeise, Buchfink, Blaumeise, Grünspecht, Haubenmeise, Spatz, Krähe, Star und Hausrotschwanz. Manche Arten kommen mehrmals vor, aber das erkennt ihr sicher selber.

Hier posiert ein Star!

Die lustigsten Gesellen in meinem Garten sind derzeit die Stare. Sie fallen in Gruppen von bis zu 15 Exemplaren ein, und turnen auf sämtlichen Futterstellen herum. Ein gelegentliches Gerangel läßt sich da nicht verhindern!

Wintereinbruch am 20.03.21

Genau zu Frühlingsbeginn am 20.03. hat es heuer am Heuberg unglaublich viel geschneit. Die fluffigen weißen Wölkchen auf den alten Blüten, Zweigen und diversen Ziergegenständen haben mich begeistert!

Frühlingshauch

Der Frühling schickt seine Vorboten, erste kleine Blüten im Botanischen Garten – Kuhschellen und Schneeglöckchen, sowie eine ganz besondere Schneerose. Auch bei den Tauben regen sich zarte Frühlingsgefühle …

Wintereinbruch

Nach sehr warmen und sonnigen Tagen (mit Sahara-Staub in der Luft) kam vorgestern ein kurzer Wintereinbruch, mit Schneefall und Kälte. Ich hoffe, der Frühling läßt nicht mehr lange auf sich warten …

Und wieder Nebelfotos …

Nebel, Nebel und wieder Nebel – hat aber auch was Zauberhaftes, Mystisches, finde ich!

Winter-Vögel

Heuer habe ich so wenige Vögel wie noch nie, es ist fast schon traurig. Trotz Fütterung besuchen mich nur gelegentlich 2 Spechte, ein paar Kohlmeisen, 2 Blaumeisen und 2 Amseln. Erst gestern kam 1 Star vorbei – leider konnte ich ihn nur durch Glas fotografieren, aber das prächtige Schillern seines Gefieders kann man dennoch sehen!