Die Raupe Nimmersatt – Schwalbenschwanz

Diese wunderschöne Raupe habe ich auf der Wilden Möhre in meinem Garten entdeckt. Die Freude war groß, ihr beim Futtern zuzusehen. Ich hoffe nur, sie schafft die Überwinterung als Puppe und die Verwandlung zum Schwalbenschwanz – dann wird sie kommenden Mai schlüpfen!

Eine Libelle erwacht …

Vor vielen Jahren konnte ich schon mal die „Geburt“ einer Libelle beobachten, und neulich war es mir wieder vergönnt. 3 Stunden lang ca. saß sie auf der Mauer und ließ ihre Flügel sich entfalten und trocknen. Ein wunderschönes Geschöpf!

Die Vögel dieses Sommers

Das sind meine häufigsten Gäste: Herr Kleiber; Kohlmeisen und Blaumeisen; Buntspechte; ein Ringeltauben Paar; Frau Buchfink und Spatzen. Ich freue mich sehr über ihre Gesellschaft in meinem Garten!

Schmetterlinge – es gibt sie noch!

Lange musste ich heuer auf die Schmetterlinge warten, aber jetzt sind sie da! Der Hauhechel-Bläuling; dann eine mir unbekannte Spezies; Braunkolbiger Braundickkopffalter (mehrfach vertreten); das Kleine Wiesenvögelchen (öfters vertreten); weitere Bläulinge; Malven-Dickkopffalter; Karstweißling; Schachbtrettfalter; der Russische Bär; und zuletzt das Hufeisenklee-Widderchen.

Die Zieseln von Wien

Die Zieseln von Wien leben in einigen Kolonien und stehen unter strengem Naturschutz/Artenschutz. Sogar große Bauvorhaben der Stadt wurden gestoppt, bis ein Umzug der ansäßigen Ziesel-Kolonie erfolgreich beendet wurde. Ich liebe diese possierlichen Tierchen und suche sie jedes Jahr aufs Neue auf!

Die Hamster von Wien

Die kleinen Wildhamster-Kolonien von Wien sind streng geschützt. Diese hier bevölkert einen Friedhof, und die putzigen Tierchen sind an Menschen sehr gut gewöhnt. Diesmal gab es auch Babys und Kinder zu sehen, die sind gut an ihren noch vollständigen runden Ohren zu erkennen. Die „alten Raufer“ haben oft eingerissene „Restohren“.

Insekten im Juni 21

Wie wir mittlerweile alle wissen, geht die Anzahl und Vielfalt der Insekten stark zurück. Das ist in meinem Garten nicht anders, obwohl ich alles für die Insektenvielfalt tue – Wildblumenwiese, ziemlich naturbelassener Garten, hauptsächlich insektenfreundliche Pflanzen. Die fotografische „Ausbeute“ ist heuer eher mager, besonders Falter gibt es bei mir nur vereinzelt.

Ankerbrot-Fabrik Gstätten

Im 10. Bezirk bei der ehemaligen Ankerbrot-Fabrik gibt es noch eine wunderschöne Gstätten – ein völlig der Natur überlassenes Areal. Hier wachsen typische Wildpflanzen, die magere Böden mögen, wie z.B. der von mir geliebte Natternkopf, ein Insektenmagnet. Leider ist meine Wiese, ein ehemaliger Rasen, noch nicht mager genug für den Natternkopf, aber ich arbeite daran. Die letzten 6 Fotos sind vom nahe gelegenen Böhmischen Prater am Laaer Berg.

Alle Vöglein sind schon da …

Eigentlich müßte ich schreiben: alle Vöglein sind NOCH da. Leider werden sie tatsächlich von Jahr zu Jahr weniger. Nicht die Waldvögel, die habe ich am Heuberg noch, aber die Feld- und Wiesenvögel. Kein Wunder, gibt es doch kaum noch brach liegende Felder und Wiesen, und nur wenige Insekten. Erfreut euch mit mir an unseren gefiederten Freunden: Hausrotschwanz Männchen, Jungspatz, Kleiber, Buchfink Weibchen, Kohlmeise.

Seestadt Aspern experimentell

Wie ihr wißt, beschäftige ich mich immer wieder mit experimenteller Fotografie. Diesmal sind Doppelbelichtungen in der Kamera mein Thema gewesen – angewandt in der Seestadt Aspern.