Was es nicht alles gibt!

In meinem Garten lebt seit Jahren eine Erdkröte. Aber erst heuer hat sie die Wellness entdeckt. Mal sitzt sie den ganzen Tag, mal nur ein paar Stunden in meinem Wassertrog. Und auf Kopfbedeckung ist sie sehr bedacht. Ist das nicht süß?

Die Veränderliche Krabbenspinne

Die Veränderliche Krabbenspinne hat diesen Namen, weil ihre Körperform an eine Krabbe erinnert, und weil die Weibchen ihre Farbe der Umgebung anpassen können. Erwachsene Weibchen lauern, für ihre Opfer kaum sichtbar, auf Blüten und fangen diese mit ihren langen Vorderbeinen. Bienen, Hummeln, Schwebefliegen werden mit einem Giftbiss getötet und anschließend ausgesaugt. Die viel kleineren Männchen können das alles nicht… Auf den letzten beiden Fotos – heute morgen am Heuberg entstanden – seht ihr die Spinne beim Frühstück!

 

 

Die Holzbiene

Die Holzbiene ist eine echte Biene, wenn auch viel größer. Diesen Namen hat sie, weil sie ihr Nest ins Holz baut, meist ins Totholz. Dabei „frißt“ einen Gang hinein und legt die einzelnen Brutzellen an. Wie alle Bienen sammelt sie Nektar und Pollen. Was ihr bei meinen Fotos sehr gut sehen könnt ist, dass die Holzbiene, die ja wegen ihrer Größe nicht in jede Blüte hineinpasst, den Naktar am Blütenboden von außen „absaugt“ – daher wird sie auch als Nektarräuber bezeichnet.

 

Frühstück in meinem Garten…

Es schmeckt mir mein Frühstück viel besser, wenn ich Gesellschaft habe!

Garten-Impressionen

Meine Lieben, bedingt durch meine vielen Reisen dieses Jahr – Thailand, Toskana, Südsteiermark – ist mein Garten viel zu kurz gekommen. Das wird sich nun ändern, für die nächste Zeit bleiben wir daheim. Und nun kann ich euch zeigen, was sich in meinem Garten so tut… Besonders gern habe ich „meine“ Vögel, die ich ganzjährig füttere, und sie danken es mir wirklich mit ihrem entzückenden Anblick und ihrer Lebendigkeit. Was wäre mein Garten ohne dieser Gäste, für mich unvorstellbar leer und traurig.