Open House Wien

Im Rahmen der Veranstaltung Open House Wien habe ich letzten Samstag das Refugium eines Wiener Künstlers besucht. „Versteckt in einem idyllischen Hinterhof im Herzen von Hernals liegt dieses kleine zweistöckige Fabriksgebäude aus der Gründerzeit. Seit mehr als 30 Jahren dient es als Wohn- und Arbeitsstätte des Fotografen, Möbel- und Objektkünstlers Helmut Palla.“ Der Künstler war anwesend und hat uns gerne aus seinem bunten Leben erzählt!

Die Kellergassen von Hollabrunn, NÖ

Vor kurzem haben wir, im Rahmen unserer Weinviertel-Erkundungen, Hollabrunn besucht und die wunderschönen Kellergassen angesehen. Die ganz spezielle Architektur der kleinen Häuschen und die liebevollen Details haben mir sehr gefallen!

Villa Tugendhat in Brünn

Die Villa Tugendhat wurde 1929 – 1930 in Brünn nach Plänen des Architekten Ludwig Mies van der Rohe errichtet. Auftraggeber des Wohnhauses war das Unternehmer-Ehepaar Fritz und Grete Tugendhat. Das damals teuerste Einfamilienhaus weltweit ist für seine einmalige Architektur, die sehr speziellen Materialien (u.a. Onyxmarmor aus Marokko und Palisanderholz aus Südostasien) und seine zukunftsweisende technische Ausstattung berühmt. Nur bis 1938 wurde die Villa von der Familie Tugendhat bewohnt (Flucht ins Exil), danach beschädigt, zweckentfremdet und devastiert. Nach dem Zerfall der Sowjetunion ging die Villa in den Besitz der Stadt Brünn über, 2001 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und schließlich ab 2010 zwei Jahre lang saniert. Heute kann sie im Rahmen einer Führung besichtigt werden, was ich nur empfehlen kann – sie ist wirklich einzigartig, ein Gesamtkunstwerk!

Brünn

Letzten Mittwoch sind wir per Bahn nach Brünn gefahren und haben uns die einzigartige Villa Tugendhat angesehen. Zunächst seht ihr aber Fotos von der Kathedrale St. Peter und Paul, und anschließend Pläne, das Modell und Außenansichten der Villa Tugendhat. Im nächsten Beitrag kommen dann Fotos vom Inneren der Villa!

Bled

Mit Bled geht mein Slowenien-Urlaubsbericht zu Ende. Bled ist ein sehr berühmter Luftkurort mit dem gleichnamigen See – Bleder See, und einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Auf einer Insel im See liegt die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, die über eine steile Treppe erreicht wird. Wir sind mit einer Pletna auf die Insel gekommen, und haben sie zu Fuß umrundet. Nicht zu übersehen war der Pavillon Belvedere, der auf 30 Meter Säulen aufliegt, bekannt als Titos Teehaus. Die dazugehörige Villa Bled ist die historisch bedeutendste im Ort. An ihrer Stelle stand einst ein Schloss, die Sommerresidenz der jugoslawischen Königsfamilie Karađorđević. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss abgerissen und die Villa Bled errichtet, die als Residenz Titos diente. Wir haben vom Pavillon Belvedere den Blick auf den See und die Insel genossen, bis uns ein heftiges Gewitter vertrieb.

Altstadt

Am Nachmittag des letzten Tages sind wir durch die Altstadt spaziert und haben die 2 ältesten Kirchen Hamburgs besichtigt – die Hauptkirche St. Petri und die Hauptkirche St. Jacobi. Danach haben wir uns das Chilehaus angesehen. Es wurde 1924 fertiggestellt und gilt als eine Ikone des Expressionismus in der Architektur.  Zusammen mit dem Kontorhausviertel und der Speicherstadt wurde das charakteristische Bürogebäude mit seiner Backsteinfassade (als erste Stätte Hamburgs überhaupt) 2015 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Krameramtswohnungen

Die Krameramtswohnungen gehören zu die ältesten erhaltenen Gebäude Hamburgs. Die Fachwerkhäuser wurden von etwa 1620 bis 1700 errichtet, und bilden heute die letzte geschlossene Hofbebauung des 17. Jahrhunderts in Hamburg. Wir konnten eine Witwen-Wohnung besichtigen – so klein wie ein Puppenhaus!

Speicherstadt

Wie gelangt man/frau in die Speicherstadt? An der Elbphilharmonie vorbei … Da ich sie wirklich sehr liebe, wurde wieder fleißig fotografiert. Aber auch die alten, wunderschön restaurierten Speicher haben mir echt gut gefallen.

Im Herzen der Elbphilharmonie

Wir hatten viel Zeit, die Elbphilharmonie auch von innen zu erkunden, und es war uns keine Sekunde fad. Dieses architektonisch so interessante Bauwerk in aller Ruhe begehen zu können war einfach herrlich. Aber auch das Konzert mit Rudolf Buchbinder war ganz wundervoll.

Auf der Plaza der Elbphilharmonie

Glücklicherweise hatten wir Karten für ein Konzert im Großen Saal der Elbphilharmonie, und durften 2 Stunden vor Beginn auf die Plaza gehen. Ich war von diesem einzigartigen Gebäude vollkommen hingerissen. Schon beim Herannahen konnte ich nicht aufhören zu fotografieren, und das hat sich drinnen fortgesetzt. Auch die Ausblicke von der Plaza auf Hamburg sind unglaublich schön!