Michelberg im Weinviertel

Vor kurzem waren wir wandern, auf den Michelberg im Weinviertel. Das Wetter war endlich herrlich, warm und sonnig. Aber, der Sahara-Staub war in der Luft und nahm uns die Sicht. Das Licht war dadurch unglaublich schön, besonders bei der tief stehenden untergehenden Sonne. In der Ferne seht ihr die Burg Kreuzenstein.

Höllenstein im Winter

Wandern ist unsere liebste Beschäftigung in dieser schwierigen Zeit, und endlich sind wieder Treffen mit mehr als 1 Person aus einem fremden Haushalt erlaubt – nämlich mit genau 2. Und schon genießen wie die Gesellschaft lieber Familienmitglieder beim Aufstieg zum Höllensteinhaus.  Es gibt sogar Kleinigkeiten zum Essen, aber nur zur Abholung und zum Verzehr draußen vor dem Haus. Wir lassen uns Frankfurter Würstchen schmecken und treten den Rückweg an. Der Blick auf die nahen Berge Niederösterreichs, speziell auf den Schneeberg, ist herrlich! Und die Heimfahrt bietet auch noch interessante Motive.

Winterfreuden auf der Sophienalpe

Nach gefühlter Ewigkeit treffen wir wieder mal eine Freundin zum gemeinsamen Wandern. Es ist noch Lockdown hart, nur 1 Person aus einem fremden Haushalt darf mitkommen. Das Wetter ist auch gnädig, zwar frostig, aber immerhin auch sonnig. Auf der Sophienalpe sind stellenweise überraschend viele Leute (Donnerstag Vormittag), die hier mit ihren Kindern und Hunden die Winterfreuden genießen. Aber das weitläufige Gelände bietet Platz für alle!

Immer noch Winter …

Ende Jänner/Anfang Februar kann es natürlich noch winterlich verschneit sein, aber ehrlich gesagt, warte ich schon sehnsüchtig auf den Frühling. Vielleicht auch, weil die Hoffnung wächst, bald geimpft zu werden und das Schlimmste hinter mich zu bringen? Wirklich gut sieht es in Österreich mit den Impfungen nicht aus, und viele Einschränkungen werden sicher noch länger bleiben. Aber wenn ich einmal geimpft bin, traue ich mich wieder Menschen treffen, wird meine Angst geringer, selbst zu erkranken oder andere anzustecken. Derweil bleibt uns der Lockdown erhalten, und die Natur – ob Winter oder Frühling – ist mir ein großer Trost!

Hinauf aufs Hameau

Durch den Schwarzenbergpark führt der Stadtwanderweg 3 hinauf aufs Hameau. Da es Samstag Vormittag war, waren wir keinesfalls alleine, aber Gedränge gab es nur auf dem ersten Kilometer. Je weiter wir hinaufkamen, desto einsamer wurde es, und desto dichter wurde der Nebel. Oben am Hameau haben mich die dort picknickenden Menschen regelrecht überrascht – welch herrliche Idee, sich in Zeiten von Lockdown hier zu treffen und gemeinsam zu essen!

Neujahrsspaziergang

Ach, wie ist er anders, der heurige Neujahrsspaziergang! Immer sind wir über Silvester mit Freundinnen und Freunden in Mariazell, seit ca. 30 Jahren, und so gut wie immer genießen wir am Neujahrsmorgen alle zusammen eine Wanderung in der Sonne. Und heuer, nur zu zweit, am Heuberg, im ewigen Nebel … Aber auch dieser zaubert gelegentlich märchenhafte Motive hervor!

Endlich wieder Sonne!

Nach gefühlten Jahren des Nebels und der Trübnis (etliche Wochen waren es tatsächlich), kam zum Jahresende endlich wieder die Sonne heraus. Meine Freude war groß, und das erste Foto zeigt euch den Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück ging es zunächst den Heuberg hinunter und dann auf den Schafberg hinauf. Der Nachbarshund wäre wohl gerne mitgegangen … Vom Schafberg blicken wir auf die ganze Stadt hinunter und auf den Heuberg – auch unser Haus ist zu sehen. Den größten Protz-Bau vom Schafberg will ich euch auch zeigen, und den traurigen Briefkasten. Und zum Schluss, fast schon wieder zuhause, kam noch ein Eichkatzerl dahergelaufen!

Nebelwanderung auf die Mostalm

Und wieder ist jeder Tag gleich trüb, Nebel, Nebel und Nebel … Wir bleiben aber deswegen nicht zuhause. Die letzte Wanderung (2,5 Stunden) führte uns von der Sophienalpe in einer großen Runde über den Kasgraben hinunter nach Vorderhainbach, und von dort wieder auf die Mostalm hinauf. Der Wald im Nebel hatte durchaus seine Reize, nur der eisige Wind war stellenweise wirklich sehr unangenehm.

Anninger im Dezember

Auf den Anninger südlich von Wien gibt es ganz viele Aufstiegsmöglichkeiten. Wir haben uns für eine große Runde von Gumpoldskirchen über den Richardhof zum „Gipfel“ (Sender) und wieder hinunter entschieden. Oben war alles vereist! Die Bäume weiß mit Eiskristallen bedeckt, es regnete Eiskristalle auf uns runter. Auf den ersten Fotos seht ihr das Schauspiel aus der Ferne – die weißen Gipfel der Bäume.

Vom Heuberg auf den Wilhelminenberg

Der Heuberg liegt zwischen dem Schafberg und dem Wilhelminenberg, und mal gehen wir auf den einen und mal auf den anderen hinauf. Eine wunderbare Wanderung führte uns unlängst auf den Wilhelminenberg. Es war einer der seltenen sonnigen Tage im November, und ich konnte mit meiner neuen Nikon z6 nach Herzenslust fotografieren: die Spatzen auf der Leitung, das Schloß Wilhelminenberg, den Ausblick auf die Stadt weit unten und den wunderschönen Schlosspark. Über die Jubiläumswarte ging es zurück zum Heuberg.