Leopoldsberg im Herbst

Immer wieder gehen wir auf den Leopoldsberg hinauf, meist den sehr steilen Nasenweg. Diesmal sind wir anders gegangen, einen etwas weniger steilen Waldweg. Allerdings bietet der nicht so viele Ausblicke auf die Stadt, man muss sich gedulden, bis man ganz oben ist!

Noch eine Wanderung auf Kreta

Das Wetter hier im Nordosten Kretas wurde nun schlechter, stürmischer und etwas regnerisch. Heiß blieb es aber trotzdem. Das Gehen durch die Olivenhaine machte uns große Freude. Außer Ziegen und Schafen begegneten wir niemandem. Nach dem Mittagessen in einem Bergdorf fuhren wir wieder nach Malia, in unser Hotel in der Grammatikaki Strasse. Der Name hat mich derart begeistert, dass ich das Strassenschild fotografieren mußte!

Tag 10 – Sonnenaufgang und eine Wanderung

Am 10 Tag habe ich mich endlich aufgerafft und bin um 6:30 zum Strand gegangen, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Leider war auf unserer Seite die Sonne erst zu sehen, als sie schon viel zu hoch stand und viel zu hell war. Aber das Licht war trotzdem wunderschön, und ich habe es nicht bereut. Das dritte Bild ist übrigens ein ICM-Foto. Nach dem Frühstück sind wir nochmal auf die Lassithi Hochebene gefahren, um dort zu wandern. Es gab auch tatsächlich einen markierten Wanderweg durch die Olivenhaine, allerdings endete er sehr abrupt mitten im Nirgendwo. Schön war es trotzdem. Und als Draufgabe konnte ich einen Mäusebussard und einen Gänsegeier fotografieren!

Vögelbeobachtung in Retz

Mit Birdlife war ich in Retz Vögel beobachten. Das war heuer mein 3. Besuch in Retz, wieder mit der Bahn, und wieder bei stark bewölktem Himmel. Langsam glaube ich, dort scheint nie die Sonne … Aber nichts desto trotz war die Wanderung rund um Retz wirklich wunderschön! Wir konnten viele Zugvögel beobachten – fotografieren konnte ich nur eine Grasmücke, Stieglitze und einen Eichelhäher, alle anderen waren zu weit weg. Besonders schön fand ich die Heide mit blühender Erika.

Hardegg an der Thaya

Hardegg an der Thaya ist die kleinste Stadt Österreichs. 1290 wird Hardegg erstmals im Kirchenregister als Stadt genannt, wobei aber das Stadtrecht wahrscheinlich schon älter ist. Die imposante Burganlage stammt aus dem Mittelalter, ist über die Jahrhunderte auf- und umgebaut worden und schließlich verfallen. Erst 1878 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, der aber nicht vollendet wurde. Wir haben eine schöne, kleine Wanderung auf das Maxplateau unternommen, von wo es einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Burg gibt.

Ein kleiner Wasserfall

Eine schöne Wanderung führte uns zu einem kleinen Wasserfall. Da mußte ich, obwohl kein Stativ und kein Graufilter dabei, eine Langzeitbelichtung versuchen. Und siehe da, mit aufgelegter Kamera gelang es – nicht perfekt, aber brauchbar!

Mit der Gondel auf den Vogel

Eine der schönsten Wanderungen dieses Urlaubs war auf dem Hochplateau des Vogels. Mit der Gondel sind wir hinaufgefahren, und haben die herrlichen Ausblicke und die ganz spezielle Vegetation genossen. Bergklematis, Akelei und die Triglav-Rose (ganz klein!) haben mich am meisten begeistert.

Unsere Unterkunft

Unser schönes Ferienhaus lag auf einer Hochebene, auf ca. 700m Höhe. Die Luft hier oben war unglaublich gut, kühl, frisch, und duftete nach Heu! Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut, nach der Hitze des Tages diese herrliche Luft zu atmen und mich abzukühlen.

Wanderung rund um den See

Der Bohinjer See (slowenisch Bohinjsko Jezero; deutsch auch Wocheiner See) hat ca. 12 km Seeufer, die wir erwandert haben. Fast überall kann man im wunderschönen, türkis blauem Wasser baden. Die Südseite hat flache Schotterstrände, zeitweise auch etwas sandig, wo man gut reingehen kann. Auf der Nordseite liegt zwischen dem Wanderweg, der höher oben verläuft, und dem Seeufer die Strasse. Aber auch hier gibt es gelegentlich kleine Badebuchten. Insgesamt war es eine herrliche Wanderung mit viel Badevergnügen!

Ankunft in Slowenien

Heuer haben wir unsere jährliche Wanderwoche mit FreundInnen in Slowenien, im Triglav-Nationalpark verbracht. Nach der Ankunft in unserem Ferienhaus in Bohinjska Bistrica sind wir noch zum See, dem Bohinjsko Jezero, gefahren. Der größte Gletschersee Sloweniens ist eine wahre Perle! Er ist rundherum unverbaut und frei zugänglich. Am nächsten Tag haben wir ihn umrundet.