Die Wiese lebt!

Unlängst im Waldviertel, da habe ich nicht nur Mohnfelder, sondern auch Wiesen und Felder fotografiert. Und dabei konnte ich feststellen – die Wiese lebt! Eine kleine Auswahl der Fotos zeige ich euch heute.

Mohnblüte im Waldviertel

Vor 3 Tagen waren wir im Waldviertel, in der Nähe von Ottenschlag, und haben die jetzt blühenden Mohnfelder fotografiert. Es war unglaublich schön und faszinierend, diese zarten Gebilde in allen Variationen und Farbschattierungen zu fotografieren. Mal frisch aufgeblüht, noch ganz zerknittert, dann in Vollblüte, und schließlich „im Abgang“.

Kleinhadersdorf

Wir bleiben noch bei den Sommereinladungen – und die nächste führte uns nach Kleinhadersdorf. Das liegt im Weinviertel, inmitten von Weingärten und Sonnenblumenfeldern, und hat eine idyllische Kellergasse. Wasti, der kleine Hund unserer lieben Freunde, hat uns gerne auf dem Rundgang begleitet.

Am Pöttschinger See

Ach, wie herrlich ist der Sommer, mit all den Garteneinladungen bei lieben Freunden und im Familienkreis! Unlängst waren wir in Pöttsching eingeladen, und ein Rundgang um den kleinen See durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Libellen (Südlicher Blaupfeil, Azurjungfer) und die vielen Insekten (das Taubenschwänzchen und das Weißfleck-Widderchen) haben mein Herz erfreut!

Burgenländische Impressionen

Im Mai haben wir ganz liebe Freunde in St. Andrä am Zicksee besucht. Neben kulinarischen Genüssen und guten Gesprächen  gab es noch allerhand Schönes in ihrem Garten zu sehen. Und auf der Heimfahrt zauberte der Sonnenuntergang wunderbare Farben auf den  Abendhimmel…

Wiener Zentralfriedhof – Tor 1. Jüdische Abteilung

Am Wiener Zentralfriedhof gibt es beim Tor 1. die Jüdische Abteilung. Die jüdische Gemeinde von Wien hat das Areal (260.000 m²) im Jahre 1877 als eigene Begräbnisstätte erhalten. Bis 1916 wurden hier circa 80.000 Verstorbene beerdigt. Viele Gräber wurden 1945 durch Fliegerbomben zerstört; die 39 Ehrengräber wurden jedoch alle in den letzten Jahren saniert. Dieser Friedhof strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, und wenn man/frau früh morgens kommt, lassen sich die hier lebenden Tiere gut beobachten – die Rehe, das Eichhörnchen und der Schwarzspecht.

Civita di Bagnoregio

Civita di Bagnoregio ist die „Altstadt“ von Bagnoregio, einem schönen Ort unweit des Bolsenasees – und natürlich haben wir uns dieses Kleinod gerne angesehen. Ob es bereits von den Etruskern besiedelt war ist umstritten, die Geschichte des Ortes reicht aber Jahrhunderte zurück. Das mittelalterliche Civita war lange Zeit Bischofssitz, der jedoch nach dem Erdbeben von 1695 nach Bagnoregio verlegt wurde. Wir haben die einzigartige Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes sehr genossen!