Dohlen über Innsbruck

Seeboden ist der ideale Platz, um Dohlen zu beobachten und zu fotografieren. Das sind kluge Vögel, die es sehr gut verstehen, die Menschen dazu zu bringen, sie zu füttern. Dafür legen sie ihre Scheu vor dem Menschen ab und kommen ihm sehr nahe.

Naturpark Geras

In der Nähe des Stifts Geras befindet sich der Naturpark Geras, wo ein Luchs, Mufflons, Rotwild, Damhirsche, Tarpane und weitere heimische Wildtiere beobachtet werden können. So groß war dann die Auswahl doch nicht, nicht alle genannten Tiere ließen sich auch blicken. Für kleine und große Kinder ist der Streichelzoo sehr zu empfehlen – ich war von den zutraulichen Tieren begeistert! Nicht so schön waren allerdings die toten Fische im Teich …

Spatzen – Feldsperlinge

Meine Spatzen sind Feldsperlinge, erkennbar an der einheitlich braunen Kopfplatte, weißen Wangen mit einem schwarzen Fleck, und einem weißen Nackenband. Ich liebe diese fröhliche Spatzengang, die immer in Scharen bei mir einfällt und die Futter- und Wasserstellen aufsucht!

Insekten-Parade

Die seltsamsten Geschöpfe bewohnen meinen Garten! Angefangen von gemeiner Goldwespe (erste 3 Fotos) bis zur Mordwanze am Ende dieses Beitrages. Manche finde ich hübsch und sympathisch, andere äußerst seltsam bis häßlich – aber alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihren Platz im Öko-System!

Kohlmeisen

Die Kohlmeisen sind häufige Gäste in meinem Garten. Und unlängst war der ganze Nachwuchs da. Die Jungvögel sind entzückend, und ihnen bei ihren neugierigen Erkundungen zuzusehen macht große Freude!

Ein einsames Ferkel

Mein ganzes Leben lang sehne ich mich danach, dass mir ein Tier zugelaufen kommt. Und gestern Abend passiert es tatsächlich! Wir machen unsere Heubergrunde, diesmal etwas größer, da keine Hitze, und von Weitem sehe ich ein kleines Hündchen auf mich zulaufen! Es wedelt mit einem dünnen Schwänzchen und kommt direkt auf mich zu. Da erkenne ich, es ist ein Ferkel!!! Ob es ein Frischling ist, also ein Wildschwein, kann ich nicht eindeutig sagen, es hat keine Streifen. Sieht also nicht unbedingt wie ein Wildschweinchen aus, und benimmt sich wie ein Hund. Ich hätte es streicheln können!!! Habe ich natürlich nicht, für den Fall, dass es doch ein Frischling ist. Auch hatte es etwas Schaum am Maul, sodass ich an Tollwut denken mußte, da verlieren kranke Wildtiere auch die Scheu vor den Menschen. Dieses sah mir aber nicht krank aus, nicht mager, nicht verletzt … Nur zutraulich, als ob es bei Menschen gelebt hätte. Ein ausgebüchstes oder ausgesetztes Zuchtschwein? Ich rief die Wildtier-Hotline an und schilderte alles sehr genau. Die Dame meinte, wahrscheinlich doch ein Wildschwein, hat sich von seiner Rotte entfernt und wird von der Mutter gefunden. Wir sollen es vertreiben. Es lief uns nach wie ein Hündchen, und schweren Herzens habe ich es mit einer Handbewegung verscheucht. Da lief es dann weg. 5 Minuten später, es lies mir keine Ruhe, habe ich im TierQuartier Wien angerufen. Wir können das Schweinchen gerne bringen, aber holen können sie es nicht. Das schien mir unmöglich: wie sollten wir ein Schweinchen einfangen und transportieren? Der letzte Tipp war noch, die Tierrettung anzurufen, die würde ein sicher gestelltes Tier auch abholen. Dort hat dann niemand abgehoben, und ich habe aufgegeben. Es war warm, eine große Wasserlacke und auch Futter im Wald vorhanden, also sehr gute Überlebenschancen. Nur dass es so alleine war und offensichtlich Kontakt suchte, sogar zu uns Menschen, beschäftigt mich bis heute. Hätte ich doch später nochmal suchen sollen, mit irgendeiner Transportmöglichkeit? Ich weiß mir keine Antwort auf diese Frage. Nachtrag: meine Google Recherche hat soeben ergeben, dass es wahrscheinlich doch ein Frischling war, ab 3 Monaten, wenn sie nicht mehr gesäugt werden, verlieren sie die Streifen.

Die Störche von Rust

Jedes Jahr, wenn die Störche in Rust ankommen, fahren wir hin, um sie zu bewundern. Heuer haben mir ein Storch, der gerade sein Nest putzt, und ein frisch verliebtes Paar am besten gefallen!

Tag 1 in der Südsteiermark

Bei schönstem Wetter sind wir in unserem kleinen Paradies in der Südsteiermark angekommen. Eine kleine Wanderung in der Umgebung führte uns zu Schiegen – Mischwesen aus Schaf und Ziege. Sie waren sehr zutraulich, und eines von ihnen ließ sich ausgiebig und genüßlich von mir streicheln!

Kleine Pause – mit Zieseln!

Heute fahren wir wieder in die Südsteiermark, und die nächsten Tage gibt es hier nichts Neues. Zum „kleinen Abschied“ zeige ich euch meine neuesten Zieselfotos. So oft wie möglich fotografiere ich die süßen Zieseln – ich kann mich nicht satt sehen an diesen kleinen, lustigen Kerlchen. Sie sind mittlerweile die vielen FotografInnen gewöhnt, und mit richtigem Futter angelockt (klein geschnittene Karotten und Äpfel) lassen sie sich sogar streicheln. Das ist nicht unbedingt „artgerecht“, aber es schadet ihnen nicht und mir macht es größte Freude! Ich zeige euch sehr viele Fotos, zu viele, aber es sind „nur“ 45 von 128. Und diese 128 wurden aus ursprünglich ca. 1000 Fotos ausgewählt. Jetzt könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie viele Stunden ich am Laptop saß ….

Hamburg – Landungsbrücken

Von Övelgönne sind wir zu den Landungsbrücken gefahren, und dort durch den alten Elbtunnel gegangen. Es ist schon ein Erlebnis, etliche Meter unter der Elbe zu spazieren. Überhaupt wenn man weiß, wie alt dieser Tunnel ist – 1911 eröffnet! Besonders schönen Blick auf den Hamburger Hafen hat man von einem Hügel aus, dessen Name mir leider entfallen ist.