Wilder Mohn – könnte in der Toskana sein, ist aber in Kledering!

Meine Lieben, ich muß heute kurz etwas einschieben – wilden Mohn! Genauso könnte ein Mohnfeld in der Toskana aussehen, es war aber noch nicht die Zeit dafür, als wir dort waren. Gestern aber war die richtige Zeit, und dieses Mohnfeld ist in Kledering bei Wien. Ich hoffe, ihr seid von dieser Blütenpracht ebenso begeistert wie ich!

Abschied von Thailand

Am letzten Tag dieser Thailand-Reise fuhren wir von unserem Flußhotel zum Flughafen in Bangkok. Morgens konnte ich diesen wunderschönen Vogel fotografieren, eine Eisvogelart – den Halsbandliest. Später kamen wir am berühmten Maeklong Railway Market vorbei, wo 8 x täglich ein Zug mitten durch den Markt fährt. Auch in Bangkok, der Großstadt mit 12 Millionen Einwohnern, gibt es ruhige Tempelanlagen am Fluß, wo man entspannen kann. Zuletzt hat uns aber Bangkok verschluckt…

Abschied von Bangsaen

Bevor es für 3 Tage in den Süden (Hua Hin) ging, waren wir noch mal für ein paar Tage in Bangsaen. Hier war das Wetter wieder eher trüb, was uns aber nichts ausmachte, da die Temperatur dadurch angenehmer war. Und wieder mal waren ein Seidenreiher und ein Eichhörnchen meine Top-Favoriten!

Palmenhaus in den Blumengärten Hirschstetten

Liebe Besucherinnen und Besucher, ich unterbreche meine Thailand-Berichterstattung für einen aktuellen Beitrag. Vor 4 Tagen war ich im Palmenhaus in den Blumengärten Hirschstetten, und die wunderschönen Tiere dort, vor allem die Vögel und die Echsen, möchte ich euch gerne zeigen. Besonders die Fütterung des Chamäleons hat mich sehr beeindruckt!

 

Fahrt übers Land zum Wat Khao Angkhan – Tempel

Nach der Übernachtung in einem ökologisch einwandfreien Hotel – eigener großer Gemüsegarten, wiederbefüllbare Wasserflaschen – ging unsere Fahrt übers Land zu mehreren Tempeln. Der erste, Wat Khao Angkhan, war nicht wirklich alt, aber dennoch wunderschön. Er wurde auf einem erloschenen Vulkan, auf Überresten aus dem 8. oder 9. Jahrhundert, 1982 erbaut. Hier wird Buddha von 200 Jungfrauen bewacht. Aber zunächst seht ihr Wasserbüffel und thailändische Rinder – diese sind für unsere Verhältnisse ziemlich mager…

Der Affenberg und ein Tempel in Bangsaen

Am 4. Tag haben wir den Affenberg und einen Tempel in Bangsaen besucht. Auf den Affenberg steigt man über 270 Stufen hinauf, und das bei einer Affenhitze! In dem Tempel, den wir anschließend besucht haben, gibt es „Höllendarstellungen“ zu sehen, die wirklich absolut abschreckend sind. Und einen dicken Buddha, in dessen Nabel ein Loch ist – wer mit einer Opfermünze hineintrifft, darf mit Glück rechnen. Mir ist es gelungen!

Das Leben in Bangsaen

In den 5 Tagen in Bangsaen konnten wir das Leben hier gut beobachten. Es spielt sich meist auf der Straße ab, oder in klimatisierten Kaufhäusern. Ob Schneiderwerkstatt, Geschäft oder Essgelegenheit – alles findet sich auf dem Gehsteig. Selbst eine kleine Tankstelle und Reparaturwerkstätten. Fußgänger-Sein in Thailand ist nicht vorgesehen, hier fährt alles Moped oder 10 Bath Taxi (Gemeinschaftstaxi für extrem wenig Geld, kann sich jeder leisten). Und dem Fischreiher am Strand ist der Müll egal – hier findet er immer was zum fressen!