Am Sewansee

Unser Hotel lag direkt am wunderschönen Sewansee, der als das Meer der Armenier gilt. Er ist der größte Süßwassersee Armeniens und des ganzen Kaukasus, und liegt auf 1900 m Seehöhe. Zu Sowjetzeiten wurde sehr viel Wasser abgelassen, und um den Wasserspiegel wieder zu erhöhen, mußten 2 Tunnels errichtet werden, über die Wasser aus anderen Seen zugeleitet wird. Heute ist der Wasserpegel des Sewansees stabil bis leicht steigend, und im Sommer boomt hier der Bade-Tourismus. Die ersten 3 Fotos sind am Abend unserer Ankunft entstanden, die restlichen früh am nächsten Morgen, noch vor Sonnenaufgang und danach. Ihr seht einen Kormoran und Fischreiher im Flug, sowie Haubentaucher und Möwen im Wasser und in der Luft.

Stadtpark im Frühling …

Der Stadtpark im Herzen Wiens ist eine Oase für Tiere, Pflanzen und Menschen. Mit meinem Makroobjektiv ausgerüstet habe ich ihn unlängst durchstreift, auf der Suche nach Schönem. Und all das ist mir begegnet: das vergoldete Johann Strauss-Denkmal; Möwen und Tauben; die Sonne genießende Menschen; und ganz viele verliebte Herzerln…

Mit Mina auf der Donauinsel

Bevor ich euch den 3. und letzten Teil der Weltmuseum-Berichterstattung zeige, gehen wir ins Freie! Endlich ist etwas Vorfrühling in Wien zu spüren, und sofort zog es mich hinaus. Mit einer lieben Bekannten und ihrem süßen Hund („Gestatten, ich bin Mina und ein Italienisches Windspiel.“) erkundeten wir die sonnige Donauinsel. Mina war ihre unbändige Freude am Leben jede einzelne Sekunde anzusehen, und auch die Möwen schienen das warme Wetter zu genießen. Die letzten 3 Fotos zeigen euch Kormorane im Flug!

Im Osten macht der Winter Pause – Belvedere im Sonnenschein

Österreich geht immer noch im Schnee unter, aber in Wien ist derzeit davon nichts zu bemerken. Das Schloss Belvedere hat sich gestern im schönsten Sonnenschein präsentiert!

Lago di Bolsena – Bolsenasee

Der Bolsenasee ist ein fast kreisrunder See vulkanischen Ursprungs. Er liegt zwischen Rom und der Toskana, und das ist vielleicht ein Grund, warum dieses Gebiet bis heute kaum Touristen anzieht – die fahren eben nach Rom oder in die Toskana. Landschaftlich wunderschön und für Ruhesuchende bestens geeignet ist dieser See mit seinen kleinen Fischerdörfern. Marta ist eines davon. Ein Turm aus dem 12. Jahrhundert ist das Wahrzeichen des Ortes. Er ist das Überbleibsel einer Festung, die als Rocca di Marta bereits im 8. Jahrhundert urkundlich erwähnt wird. Es war herrlich, durch die verwinkelten Gässchen von Marta zu wandeln und sich um Jahrhunderte zurückversetzt zu fühlen!

Bulgariens Tierwelt

Meine Lieben, wie euch sicher schon aufgefallen ist, bin ich eine große Tierliebhaberin. Keine Reise ohne Tierbilder! Da diese Reise aber keine Natur-Expedition war, kommen hier nur Tiere vor, die ich als „normale Touristin“ zu sehen bekommen habe. Positiv aufgefallen ist mir, dass auch streunende Katzen und Hunde von den Menschen gut behandelt und gefüttert werden. Wir haben keine abgemagerten Tiere gesehen!

 

Nessebar am Schwarzen Meer

Unsere zweite „Binnenreise“ in Bulgarien führte uns zum Schwarzen Meer, das ich unbedingt sehen wollte. Im wunderschönen Küstenort Nessebar – die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe – haben wir den Nachmittag und Abend verbracht. Nach einem Rundgang durch die Altstadt und der Besichtigung der Sweti Stefan Kirche (erbaut im 14. Jahrhundert, großartige Fresken!) konnten wir den Sonnenuntergang genießen. Am nächsten Morgen bin ich ganz allein vor Sonnenaufgang losgezogen und habe die Schönheit Nessebars erforscht…