Wienerfeld im Jänner

Wienerfeld ist ein besonders schönes, weitläufiges Naherholungsgebiet im 10. Bezirk. Früher, als unser Mike noch lebte, sind wir sehr oft dort gewesen – für Hunde ist es ein Paradies! Wenn wir für einen großen Ausflug keine Zeit haben, aber dennoch eine schöne Wanderung machen wollen, dann kommen wir hierher. Das Glitzern des Wassers im Gegenlicht hat es mir diesmal besonders angetan. Ihr seht einen Kormoran in der Luft und diverse Enten im Wasser. Das kleine Teichhuhn mit den grünen Füßen war ein weiteres Highlight.

Abschied von Venedig

Am letzten Tag sind wir noch einmal nach Murano gefahren, um dort etwas hübsches Lokales zu kaufen – am liebsten Kunst aus Murano Glas. Tatsächlich habe ich 2 kleine Glasvögel günstig erstanden. Günstig wahrscheinlich deshalb, weil sie nicht vollkommen perfekt waren, die Schnäbel dieser 2 Kleinen könnten perfekter sein. Aber was ist schon perfekt im Leben! Ich habe die beiden mitgenommen und erfreue mich täglich an ihnen.

Donauinsel in lieber Begleitung

Was gibt es Schöneres, als bei herrlichstem Wetter mit einer lieben Freundin und ihrem Hund – der Mina – spazieren zu gehen. Und besonders Mina hat diesen Vorfrühlings-Nachmittag auf der Donauinsel offensichtlich sehr genossen!

Mit Mina auf der Donauinsel

Bevor ich euch den 3. und letzten Teil der Weltmuseum-Berichterstattung zeige, gehen wir ins Freie! Endlich ist etwas Vorfrühling in Wien zu spüren, und sofort zog es mich hinaus. Mit einer lieben Bekannten und ihrem süßen Hund („Gestatten, ich bin Mina und ein Italienisches Windspiel.“) erkundeten wir die sonnige Donauinsel. Mina war ihre unbändige Freude am Leben jede einzelne Sekunde anzusehen, und auch die Möwen schienen das warme Wetter zu genießen. Die letzten 3 Fotos zeigen euch Kormorane im Flug!

Hundstage …

Seit Tagen haben wir in Wien 33 – 36 Grad im Schatten, und auch in der Nacht kühlt es nicht mehr richtig ab. Da hilft nur eines – Abkühlung im Wasser. Dieser Hund hat das Bad vor der Karlskirche sichtlich genossen!

Von San Quirico d’Orcia nach Pienza

Pienza kann man durchaus öfters besuchen, und so machten wir uns neuerlich auf den Weg dorthin. Diesmal gingen wir aber nicht in den Dom, sondern zur etwas entlegenen Pieve di Corsignano. Diese wunderschöne romanische Kirche stammt aus der Zeit, als Pienza noch Corsignano hieß. Im schlichten Innenraum befindet sich das Taufbecken, in dem Enea Silvio Piccolomini (später Pabst Pius II) 1405 getauft wurde. Auf der Rückfahrt nach San Quirico d’Orcia konnten wir den Sonnenuntergang in seiner ganzen Pracht beobachten!