Rabat – Die Nekropole von Chellah

Die Nekropole von Chellah ist ein heiliger und geradezu magischer Ort. Rolf Brockschmidt schreibt 2010 im „Der Tagesspiegel“ : „Als die Berberdynastie der Meriniden Marokko erobert hatte, ließ Sultan Yakub hier, wo einst die Römersiedlung Sala Colonia gelegen hatte, im 13. Jahrhundert einen Friedhof anlegen. Warum er das ausgerechnet hier tat, weiß niemand. Vielleicht waren es die römischen Ruinen, vielleicht auch die Lage außerhalb der Stadt, wo man fern des Trubels seine Ruhe finden konnte. Im Laufe der Zeit kamen zwei Marabout-Gräber mit ihren typischen weißen Kuppeln dazu. Daneben entstandt eine Zaouia, eine Sufi-Gemeinschaft mit Moschee, Koranschule und Unterkunft. Hier liegen auch Sultan Abu Youssef Yakoub und seine Frau begraben. 1339 hat Sultan Abou Al-Hassan die große Umfassungsmauer und das prächtige Tor bauen lassen und damit die Nekropole Chellah geschaffen – so wie sie sich heute zeigt.“ Wir haben hier vor allem Ruhe, Natur, Ruinen und unzählige Störche vorgefunden. Ich hätte noch Stunden hier verbringen können!

Rabat – Der Königspalast

Rabat ist nach Casablanca die zweitgrößte Stadt Marokkos. Sie ist die Hauptstadt und eine der 4 Königsstädte. Der Königspalast (Dâr-al-Makhzen) ist der Haupt- und Amtssitz des Königs von Marokko, und wurde im 19. Jahrhundert im islamischen Stil erbaut. Wenn der König in eine andere Stadt reist, was er regelmäßig tut, wird er von sehr viel Polizei und Militär begleitet, und die „Normalsterblichen“ werden von der Autobahn abgedrängt – ist uns tatsächlich passiert. Der Vogel, den ich euch zeige, ist ein Kuhreiher.

Marokko – Fahrt von Marrakesch nach Rabat

Meine Lieben, wir sind gut aus Marokko zurück, und ich kann mit meinen Berichten starten. Es war eine sehr schöne Reise, das allermeiste hat uns wunderbar gefallen. Näheres erfährt ihr in den einzelnen Beiträgen. Nach der Landung in Marrakesch – wir hatten vom Flieger einen herrlichen Blick auf unsere Alpen! – ging es mit dem Bus nach Rabat, zum ersten Hotel. Die Landschaften, die ich nur vom Bus aus fotografieren konnte, waren bezaubernd und wunderbar fremd!

Wanderung zur Erika-Blüte in der Steiermark

Blühende Erika-Felder, das habe ich noch nie gesehen. In der Steiermark, nahe Leoben, kann man dieses farbenprächtige Schauspiel jetzt erleben. Etwa 4 Stunden sind wir durch Erika-Felder marschiert, auf Wanderwegen versteht sich, denn zertrampeln darf man sie natürlich nicht. Wir sind ob dieser Schönheit der Natur aus dem Staunen nicht herausgekommen.

Sonnenuntergang und blaue Stunde in Podersdorf

Der Frühling hat in den letzten Tagen Vollgas gegeben – wir hatten bis zu 20°. Was lag da näher, als einen Foto-Ausflug zu machen. Mit drei lieben Fotofreundinnen habe ich den Leuchtturm von Podersdorf bei untergehender Sonne und in der blauen Stunde fotografiert. Der Himmel wurde immer intensiver blau, und die Kondensstreifen der vielen Flieger bedeckten ihn fast zur Gänze!

Neujahrspaziergang auf der Mooshuben bei Mariazell

Am Neujahrstag nachmittags hörte endlich (vorübergehend) das Schneegestöber auf, und wir konnten eine kleine Wanderung auf der Mooshuben unternehmen. Die Wintersonne blinzelte manchmal schwach hervor, und das Licht war wunderschön, ideal zum Fotografieren! Das letzte Foto ist mit dem Handy aufgenommen.

Hubertussee bei Mariazell

Mariazell hat uns heuer wettermäßig nichts geschenkt – es hat geregnet, geschneit und gestürmt ohne Ende. Bei unserem Spaziergang am Hubertussee konnte ich nur unter dem Regenschirm fotografieren, so dicht und nass war das Schneegestöber. Die ersten 3 Fotos sind mit dem Handy gemacht.