Dohlen über Innsbruck

Seeboden ist der ideale Platz, um Dohlen zu beobachten und zu fotografieren. Das sind kluge Vögel, die es sehr gut verstehen, die Menschen dazu zu bringen, sie zu füttern. Dafür legen sie ihre Scheu vor dem Menschen ab und kommen ihm sehr nahe.

Innsbruck – Hafelekar

Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, nur ganz wenig Nebel und sehr angenehme Temperatur. Und die Aussicht am Hafelekar – Top of Innsbruck – war einfach nur großartig! Die Nordkettenbahnen sind nicht billig, das kostet schon ein wenig Überwindung, aber wir haben es keine Sekunde bereut.

Innsbruck – Hungerburg – Seegrube

Unser Klimaticket hat uns unlängst nach Innsbruck geführt, zu ganz lieben Freunden. Nach der Altstadterkundung sind wir – mitten aus dem Zentrum! – mit der Nordkettenbahn in nur wenigen Minuten auf die Hungerburg, zur Talstation der Seegrubenbahn gefahren. Der nächste Abschnitt brachte uns zur Seegrube, wo wir eine herrliche, kleine Wanderung unternommen haben, mit großartigem Ausblick auf Innsbruck und Umgebung.

Raabs an der Thaya

In Raabs an der Thaya ist die weit sichtbare Burganlage die größte und wichtigste Sehenswürdigkeit. Burg Raabs ist eine der frühesten auf dem Gebiet des heutigen Österreich errichteten Steinburgen, und wird im Jahre 1100 erstmals namentlich genannt. Leider sind wir zu spät zu einer speziellen Führung mit Musik gekommen, und haben daher beschlossen, diese nächstes Jahr nachzuholen. Auch sonst ist der Ort Raabs wunderschön an der Thaya gelegen und einen Besuch wert!

Prämonstratenser Chorherrenstift Geras

Stift Geras wurde im Jahre 1153 gegründet, und ist das am längsten durchgehend existierende Kloster dieses Ordens. Sehr schön ist der Kräutergarten der Mönche, und im Inneren des Stiftes gibt es einiges zu sehen: die Stiftskirche, Prunkräume und eine Kapelle. Die letzten 3 Fotos habe ich am Abend unserer Ankunft gemacht – Sonnenuntergang über dem Teich.

Drosendorf

Das mittelalterliche Städtchen Drosendorf an der Thaya ist als einzige Stadt Österreichs von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. Am Hauptplatz gibt es wunderschöne historische Gebäude, und ein Schloss kann hier ebenfalls besichtigt werden.  

Die Kellergassen von Hollabrunn, NÖ

Vor kurzem haben wir, im Rahmen unserer Weinviertel-Erkundungen, Hollabrunn besucht und die wunderschönen Kellergassen angesehen. Die ganz spezielle Architektur der kleinen Häuschen und die liebevollen Details haben mir sehr gefallen!

Hardegg an der Thaya

Hardegg an der Thaya ist die kleinste Stadt Österreichs. 1290 wird Hardegg erstmals im Kirchenregister als Stadt genannt, wobei aber das Stadtrecht wahrscheinlich schon älter ist. Die imposante Burganlage stammt aus dem Mittelalter, ist über die Jahrhunderte auf- und umgebaut worden und schließlich verfallen. Erst 1878 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, der aber nicht vollendet wurde. Wir haben eine schöne, kleine Wanderung auf das Maxplateau unternommen, von wo es einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Burg gibt.

Retz

Nicht zum ersten mal (und sicher nicht zum letzten) haben wir unlängst Retz besucht. Die kleine Wanderung zur Windmühle – sie kann auch im Inneren besichtigt werden – ist immer wunderschön, und auch der Kalvarienberg mit seinen Skulpturen ist sehenswert. Das Wetter war wieder nicht optimal, aber auch ein Wolkenhimmel kann eine schöne Lichtstimmung zaubern!

Villa Tugendhat in Brünn

Die Villa Tugendhat wurde 1929 – 1930 in Brünn nach Plänen des Architekten Ludwig Mies van der Rohe errichtet. Auftraggeber des Wohnhauses war das Unternehmer-Ehepaar Fritz und Grete Tugendhat. Das damals teuerste Einfamilienhaus weltweit ist für seine einmalige Architektur, die sehr speziellen Materialien (u.a. Onyxmarmor aus Marokko und Palisanderholz aus Südostasien) und seine zukunftsweisende technische Ausstattung berühmt. Nur bis 1938 wurde die Villa von der Familie Tugendhat bewohnt (Flucht ins Exil), danach beschädigt, zweckentfremdet und devastiert. Nach dem Zerfall der Sowjetunion ging die Villa in den Besitz der Stadt Brünn über, 2001 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und schließlich ab 2010 zwei Jahre lang saniert. Heute kann sie im Rahmen einer Führung besichtigt werden, was ich nur empfehlen kann – sie ist wirklich einzigartig, ein Gesamtkunstwerk!