Die schwimmenden Märkte von Amphawa

Die schwimmenden Märkte von Amphawa sind eine große touristische Attraktion und ziemlich überlaufen. Ob die Märkte noch eine lokale Bedeutung für die Versorgung der einheimischen Bevölkerung haben, weiß ich nicht – Fremde lieben sie. Man kann Waren und frisch zubereitete Speisen direkt von den Booten kaufen und am Ufer essen, was wir auch gemacht haben, und es hat köstlich geschmeckt.

Unterwegs nach Hua Hin…

Nach unserer großen Binnenreise in den Norden Thailands sind wir, wieder von Bangsaen aus, für 3 Tage in den Süden gefahren. Unterwegs gab es viel zu sehen – einen Riesenelefanten; Salzgewinnung; wunderschöne Landschaften und eine tolle Brücke in Bangkok. Hua Hin selbst ist eine touristische Stadt, mit sehr schönem Sandstrand und klarem Wasser. Abends ist der Strand von Millionen kleiner Krabben okkupiert – ein herrliches Schauspiel. Und erst der Sonnenuntergang…

Pattaya

Nach der großen Tour in den Norden Thailands haben wir, zur Erholung, 4 Tage in Bangsaen verbracht. Von dort ist es nicht weit nach Pattaya, einem touristisch sehr gut besuchten Ort. Pattaya hat einen breiten und sauberen Strand, und einen in den 80-Jahren erbauten Tempel mit großartigen Holzschnitzereien!

Das Leben in Bangsaen

In den 5 Tagen in Bangsaen konnten wir das Leben hier gut beobachten. Es spielt sich meist auf der Straße ab, oder in klimatisierten Kaufhäusern. Ob Schneiderwerkstatt, Geschäft oder Essgelegenheit – alles findet sich auf dem Gehsteig. Selbst eine kleine Tankstelle und Reparaturwerkstätten. Fußgänger-Sein in Thailand ist nicht vorgesehen, hier fährt alles Moped oder 10 Bath Taxi (Gemeinschaftstaxi für extrem wenig Geld, kann sich jeder leisten). Und dem Fischreiher am Strand ist der Müll egal – hier findet er immer was zum fressen!

Thailand – der Beginn meines Reiseberichtes.

Ich bin aus Thailand zurück und begrüße alle meine Leserinnen und Leser auf das Herzlichste! Ich habe viele Eindrücke (auch durchaus ambivalente) und viele Fotos mitgebracht – laßt mich nun mit meinem Bericht beginnen. Bangsaen war nach der Landung in Bangkok unser erstes Ziel, für 5 Tage. Die kleine Stadt liegt direkt am Meer, ca. 50 km südlich der Hauptstadt Bangkok, und dementsprechend ist hier der Strand und das Meer nicht so sauber, wie man es gerne hätte. Der Vorteil ist, dass es hier kaum Touristen gibt, diese sind weiter im Süden, wo die Strände schöner sind. Auch das Wetter war für uns eine Überraschung – es regnete fast jeden Tag. Bei 30 ° ist das zwar nicht weiter schlimm, als Einstieg in die thailändische Hitze sogar günstig, dennoch haben wir nicht damit gerechnet, es war ja nicht Regenzeit. Aber der Natur hat es gut getan, die Blumenpracht war unübertroffen! Ich zeige euch nun unseren ersten Tag in Bangsaen…

Nessebar am Schwarzen Meer

Unsere zweite „Binnenreise“ in Bulgarien führte uns zum Schwarzen Meer, das ich unbedingt sehen wollte. Im wunderschönen Küstenort Nessebar – die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe – haben wir den Nachmittag und Abend verbracht. Nach einem Rundgang durch die Altstadt und der Besichtigung der Sweti Stefan Kirche (erbaut im 14. Jahrhundert, großartige Fresken!) konnten wir den Sonnenuntergang genießen. Am nächsten Morgen bin ich ganz allein vor Sonnenaufgang losgezogen und habe die Schönheit Nessebars erforscht…

Der Traumstrand Elafonisi im Südwesten Kretas

Meine lieben Besucherinnen und Besucher, heute könnt ihr etwas wahrlich besonders Schönes sehen – den Traumstrand Elafonisi! Und gerade noch fast menschenleer, vor der eigentlichen Badesaison. Da es hier Parkplätze für hunderte Autos gibt, möchte ich ihn keinesfalls später als im April besuchen…Teilweise stehen die Dünen unter Naturschutz und dürfen nicht betreten werden, ich hatte aber nicht den Eindruck, dass das irgend jemanden kümmert. Und dennoch – der weiße bis rosarote Sand, das türkisfarbene kristallklare Wasser machen einen gewaltigen Eindruck, wild und schön!