Abschied von Bangsaen

Bevor es für 3 Tage in den Süden (Hua Hin) ging, waren wir noch mal für ein paar Tage in Bangsaen. Hier war das Wetter wieder eher trüb, was uns aber nichts ausmachte, da die Temperatur dadurch angenehmer war. Und wieder mal waren ein Seidenreiher und ein Eichhörnchen meine Top-Favoriten!

Sukhotai – Teil 2

Am nächsten Tag sind wir, bald nach dem Sonnenaufgang, wieder in die Ruinenstadt gefahren. Außer der herrlichen Ruinen haben mich hier die wundervolle Natur und der etwas seltsame Rasenmäher begeistert!

Reisanbau in Thailand und eine Teeplantage

In Thailand wird Reis angebaut – und wie das gemacht wird, zeige ich euch hier. Früher wurde die schwerste Arbeit von Wasserbüffeln verrichtet, die heute immer öfter von Traktoren abgelöst werden. Aber das Einsetzen der Jungpflanzen geschieht nach wie vor händisch. Und die vielen Fischreiher gibt es auch noch immer. Sehr lohnenswert war der Besuch einer Teeplantage, gelegen mitten in wundervoller Landschaft!

Moderner Tempel bei Buriram

Die zweite Sehenswürdigkeit dieses Tages war ein moderner buddhistischer Tempel, wunderschön an einem See gelegen. Und wieder waren Fischreiher vor Ort… An Reisfeldern im Abendlicht haben wir einen Foto-Stopp eingelegt.

Das Leben in Bangsaen

In den 5 Tagen in Bangsaen konnten wir das Leben hier gut beobachten. Es spielt sich meist auf der Straße ab, oder in klimatisierten Kaufhäusern. Ob Schneiderwerkstatt, Geschäft oder Essgelegenheit – alles findet sich auf dem Gehsteig. Selbst eine kleine Tankstelle und Reparaturwerkstätten. Fußgänger-Sein in Thailand ist nicht vorgesehen, hier fährt alles Moped oder 10 Bath Taxi (Gemeinschaftstaxi für extrem wenig Geld, kann sich jeder leisten). Und dem Fischreiher am Strand ist der Müll egal – hier findet er immer was zum fressen!

Kleiner Fischerhafen am Ende von Bangsaen

Am Ende von Bangsaen liegt ein kleiner Fischerhafen, in dem einheimische Fischer ihrer Arbeit nachgehen. In kleinen Fischerbooten holen sie heraus, was sie selbst brauchen oder auf dem winzigen Fischermarkt verkaufen können. Es sieht für mich nach sehr schwerer Arbeit aus, ist wohl kein leichtes Leben.

Von Podersdorf zur Langen Lacke – durch die „Hölle“!

Von Podersdorf gelangt man durch die sogenannte „Hölle“ zum Nationalpark Neusiedlersee – Seewinkel. Nicht nur das Vogelparadies Lange Lacke (inklusive den vielen weiteren Lacken des Nationalparks) ist sehenswert, nein, schon die Anfahrt durch die „Hölle“ bietet einzigartige Ausblicke auf diese einmalige Landschaft und ihre Pflanzen und Tiere!