Eine Libelle erwacht …

Vor vielen Jahren konnte ich schon mal die „Geburt“ einer Libelle beobachten, und neulich war es mir wieder vergönnt. 3 Stunden lang ca. saß sie auf der Mauer und ließ ihre Flügel sich entfalten und trocknen. Ein wunderschönes Geschöpf!

Insekten im Juni 21

Wie wir mittlerweile alle wissen, geht die Anzahl und Vielfalt der Insekten stark zurück. Das ist in meinem Garten nicht anders, obwohl ich alles für die Insektenvielfalt tue – Wildblumenwiese, ziemlich naturbelassener Garten, hauptsächlich insektenfreundliche Pflanzen. Die fotografische „Ausbeute“ ist heuer eher mager, besonders Falter gibt es bei mir nur vereinzelt.

Insekten im Mai

Da dieses Jahr alles in der Natur verspätet kommt, sind auch die Insekten im Mai noch ziemlich rar. Ihr seht einen asiatischen Marienkäfer, eine Schwebfliege, ein Insekt mit langer Schnauze, dessen Namen ich nicht eruieren konnte, eine kleine Blaue Federlibelle, eine Biene und einen Segelfalter.

Maikäfer flieg …

Die ersten Insekten sind schon da, und nach gefühlten 50 Jahren sogar auch wieder der Maikäfer! Ihr seht den Maikäfer, den Aurorafalter, den Wollschweber, Bienen, die Südliche Glanz-Krabbenspinne und eine Libelle.

Zu Besuch an einem kleinen Badesee

Rund um Wien gibt es zahlreiche Badeteiche – meist ehemalige Schottergruben, die rundherum mit kleinen Sommerhäuschen bebaut sind. Auf so einem Badegrundstück waren wir unlängst zu Besuch. Nach der herrlichen Erfrischung im kühlen grünen Wasser bin ich auf Foto-Jagd gegangen, und habe tatsächlich interessante Motive gefunden: Bienen auf blühendem Natternkopf, einen kleinen Fisch und ein Libellen-Paar beim Liebesspiel.

Wer sitzt denn da im Vogelfutterhaus?

Nicht immer sind es Vögel, die im Vogelfutterhaus sitzen – ziemlich oft ist es ein Eichhörnchen. Ich füttere auch die Eichkatzerln ganzjährig, mit speziellen, gekauften Erdnüssen im Sommer, und mit geschenkten Walnüssen im Winter (die reichen nicht für das ganze Jahr). Aber die halten sich nicht an meine Fütterungsvorgaben und sind immer wieder im Vogelfutterhaus anzutreffen, wo sie die kleinen Samen fressen. Ich gönne es ihnen und erfreue mich an ihrem Anblick! Was ihr noch seht, ist ein Buchfink und eine kleine Libelle in meiner Wiese.

Abschied von Strobl am Wolfgangsee

Nach 3 Wochen Kur fahre ich, um 5 kg leichter, wieder heim. Die Anwendungen und die vielen herrlichen Wanderungen haben mir sehr gut getan. Und meinen Lieblingsplatz – das Blinklingmoos – habe ich zum Abschied mit dem Makro aufgesucht. Mit diesen Fotos verlassen wir den Wolfgangsee.

„Wildern“ im fremden Garten…

Letzten Freitag waren wir zu Besuch bei einer lieben Freundin in ihrem Garten. Dieses grüne Paradies liegt unweit des Neufelder Sees, den wir dann auch gemeinsam aufgesucht haben. Es war ein herrlicher Sommertag im Grünen und am Wasser!