Dohlen über Innsbruck

Seeboden ist der ideale Platz, um Dohlen zu beobachten und zu fotografieren. Das sind kluge Vögel, die es sehr gut verstehen, die Menschen dazu zu bringen, sie zu füttern. Dafür legen sie ihre Scheu vor dem Menschen ab und kommen ihm sehr nahe.

Innsbruck – Hafelekar

Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, nur ganz wenig Nebel und sehr angenehme Temperatur. Und die Aussicht am Hafelekar – Top of Innsbruck – war einfach nur großartig! Die Nordkettenbahnen sind nicht billig, das kostet schon ein wenig Überwindung, aber wir haben es keine Sekunde bereut.

Innsbruck – Hungerburg – Seegrube

Unser Klimaticket hat uns unlängst nach Innsbruck geführt, zu ganz lieben Freunden. Nach der Altstadterkundung sind wir – mitten aus dem Zentrum! – mit der Nordkettenbahn in nur wenigen Minuten auf die Hungerburg, zur Talstation der Seegrubenbahn gefahren. Der nächste Abschnitt brachte uns zur Seegrube, wo wir eine herrliche, kleine Wanderung unternommen haben, mit großartigem Ausblick auf Innsbruck und Umgebung.

Raabs an der Thaya

In Raabs an der Thaya ist die weit sichtbare Burganlage die größte und wichtigste Sehenswürdigkeit. Burg Raabs ist eine der frühesten auf dem Gebiet des heutigen Österreich errichteten Steinburgen, und wird im Jahre 1100 erstmals namentlich genannt. Leider sind wir zu spät zu einer speziellen Führung mit Musik gekommen, und haben daher beschlossen, diese nächstes Jahr nachzuholen. Auch sonst ist der Ort Raabs wunderschön an der Thaya gelegen und einen Besuch wert!

Drosendorf

Das mittelalterliche Städtchen Drosendorf an der Thaya ist als einzige Stadt Österreichs von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. Am Hauptplatz gibt es wunderschöne historische Gebäude, und ein Schloss kann hier ebenfalls besichtigt werden.  

Die Kellergassen von Hollabrunn, NÖ

Vor kurzem haben wir, im Rahmen unserer Weinviertel-Erkundungen, Hollabrunn besucht und die wunderschönen Kellergassen angesehen. Die ganz spezielle Architektur der kleinen Häuschen und die liebevollen Details haben mir sehr gefallen!

Hardegg an der Thaya

Hardegg an der Thaya ist die kleinste Stadt Österreichs. 1290 wird Hardegg erstmals im Kirchenregister als Stadt genannt, wobei aber das Stadtrecht wahrscheinlich schon älter ist. Die imposante Burganlage stammt aus dem Mittelalter, ist über die Jahrhunderte auf- und umgebaut worden und schließlich verfallen. Erst 1878 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, der aber nicht vollendet wurde. Wir haben eine schöne, kleine Wanderung auf das Maxplateau unternommen, von wo es einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Burg gibt.

Brünn

Letzten Mittwoch sind wir per Bahn nach Brünn gefahren und haben uns die einzigartige Villa Tugendhat angesehen. Zunächst seht ihr aber Fotos von der Kathedrale St. Peter und Paul, und anschließend Pläne, das Modell und Außenansichten der Villa Tugendhat. Im nächsten Beitrag kommen dann Fotos vom Inneren der Villa!

Bled

Mit Bled geht mein Slowenien-Urlaubsbericht zu Ende. Bled ist ein sehr berühmter Luftkurort mit dem gleichnamigen See – Bleder See, und einer Burg aus dem 11. Jahrhundert. Auf einer Insel im See liegt die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, die über eine steile Treppe erreicht wird. Wir sind mit einer Pletna auf die Insel gekommen, und haben sie zu Fuß umrundet. Nicht zu übersehen war der Pavillon Belvedere, der auf 30 Meter Säulen aufliegt, bekannt als Titos Teehaus. Die dazugehörige Villa Bled ist die historisch bedeutendste im Ort. An ihrer Stelle stand einst ein Schloss, die Sommerresidenz der jugoslawischen Königsfamilie Karađorđević. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss abgerissen und die Villa Bled errichtet, die als Residenz Titos diente. Wir haben vom Pavillon Belvedere den Blick auf den See und die Insel genossen, bis uns ein heftiges Gewitter vertrieb.

Mit dem Zug nach Goricia/Gorizia

Goricia, italienisch Gorizia, deutsch Görz, ist eine kleine Stadt an der slowenisch-italienischer Grenze. Wir sind mit dem Zug von Bohinjska Bistrica nach Goricia gefahren. Die Zugfahrt wird als sehr schön empfohlen, was ich so nicht bestätigen kann. Man fährt praktisch ständig entlang von Bäumen, und nur ganz selten kommt ein herrlicher Ausblick auf die Landschaft und die Soča. Aber der italienische Teil der Stadt war den Ausflug jedenfalls wert – wir haben die Atmosphäre des Südens inklusive köstlichem Eis sehr genossen!