Mein kleines Universum …

Mein kleines Universum versetzt mich immer wieder in Staunen – alleine wie viele unterschiedliche Käfer ich schon auf meiner ca. 40 m² „großen“ Wildblumenwiese fotografiert habe ist unglaublich! Schaut und staunt mit mir …

Baby-Ringelnatter zu Besuch bei mir

Die letzten Tage hatte ich Besuch von einer Baby-Ringelnatter, ca. 30 cm lang. Sie schwamm in meinem Granit-Wassergrand, sonnte sich auf den Seerosen-Blättern und, leider, frass auch meine Kaulquappen. Aber nicht alle! Ein paar Mini-Fröschlein habe ich schon. Ich kann nur hoffen, dass alle meine Schützlinge überleben und einen guten Lebensraum finden.

Marienkäfer und co

Es wird Zeit, euch wieder die Schätze aus meinem Garten zu zeigen – heute den wunderschönen und überaus nützlichen Marienkäfer. Er und seine Larven fressen bekanntlich die Blattläuse, und von denen habe ich mehr als genug. Neben „unserem“ Glückskäfer gibt es schon verschiedene asiatische Arten auch bei mir am Heuberg (gelbe, schwarze, rote mit ganz vielen Punkten) – aber mir ist es eigentlich egal, wer die Blattläuse frisst. Wobei, am schönsten finde ich doch unseren …

Hotel Regina

Das Hotel Regina gibt es seit über 120 Jahren, und es befindet sich gleich neben der Votivkirche in der Nähe der Haupt-Uni Wien. Über einen Foto-Klub habe ich die Möglichkeit erhalten, das schöne Gebäude von Innen zu fotografieren. In Zeiten von Corona, mit all den Reisebeschränkungen, eine willkommene Abwechslung zum Fotografieren in meinem Garten. Das Hotel Regina verbindet Tradition und Charme mit modernem Wohnkomfort. Es machte mir große Freude, die schönen Zimmer mit den Ausblicken auf die Votivkirche und das Schottentor, sowie den Spiegelsaal und das Restaurant Roth zu fotografieren.

Die Wiener Votivkirche

Die Wiener Votivkirche ist eine römisch-katholische Kirche in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität Wien. Mit einer Höhe von 99 Metern ist sie die zweithöchste Kirche Wiens. Die Votivkirche ist eines der bedeutendsten neugotischen Sakralbauwerke der Welt. Der sogenannte Ringstraßendom wurde nach den Plänen des damals erst 26 jährigen  Architekten Heinrich von Ferstel errichtet, und nach 23 Jahren Bauzeit am 24. April 1879 feierlich eingeweiht. Ich zeige euch die Votivkirche von Außen, die seit einiger Zeit eingerüstet ist und renoviert wird, vom Fenster eines Gästezimmers im Hotel Regina aus. Die wunderschönen Glasfenster wurden im 2 Weltkrieg zerstört und sind größtenteils neu errichtet – eines davon ist Franz Jägerstätter, einem selig gesprochenen Kriegsdienstverweigerer, gewidmet.

Die Kleinen – ganz groß

Wildbienen, einen winzigen Schmetterling und viele kleine Käfer – dieses Mini-Universum kann ich mit einem Makroobjektiv sichtbar machen. Die Details faszinieren mich: seltsame Rüsseln, rosa Pollenhöschen und schreiende Warnfarben der unterschiedlichen Panzer. Die Vielfalt der Natur selbst im Kleinen finde ich großartig!

Liebe ist überall …

Ich zeige es euch „durch die Blume“ und auf der Blume – Liebe ist überall! Ich war etwas indiskret …

 

 

Die Nebelkrähe

Zu Nebelkrähen habe ich ein sehr ambivalentes Verhältnis. Ich bewundere ihre Intelligenz und ihre Flugkünste, aber bei mir im Garten habe ich sie nicht so gerne. Solange sie nur Wasser trinken oder Käfer von den Blumen abfressen ist alles gut. Aber wenn sie gefundenes Fressen in meinen Wassertränken einweichen oder die Rosinen für die Stare aufpicken bin ich nicht begeistert. Naja, man sich eben nicht alle Gäste aussuchen :-)!

Der Star des Tages

Erstmals habe ich heuer Stare zu Gast in meinem Garten. Ich denke, sie brüten ganz in der Nähe, und sie kommen mehrmals am Tag bei mir vorbei, um Futter zu suchen. Ich mag diese eleganten Vögel sehr, daher streue ich ihnen täglich eine Handvoll Rosinen.

Wer sitzt denn da im Vogelfutterhaus?

Nicht immer sind es Vögel, die im Vogelfutterhaus sitzen – ziemlich oft ist es ein Eichhörnchen. Ich füttere auch die Eichkatzerln ganzjährig, mit speziellen, gekauften Erdnüssen im Sommer, und mit geschenkten Walnüssen im Winter (die reichen nicht für das ganze Jahr). Aber die halten sich nicht an meine Fütterungsvorgaben und sind immer wieder im Vogelfutterhaus anzutreffen, wo sie die kleinen Samen fressen. Ich gönne es ihnen und erfreue mich an ihrem Anblick! Was ihr noch seht, ist ein Buchfink und eine kleine Libelle in meiner Wiese.