Marillenblüte in der Wachau

Noch vor dem kurzen Wintereinbruch waren wir bei der Marillenblüte in der Wachau. Mit der Bahn ging es nach Krems, und von dort mit dem Bus nach Schwallenbach. Und da begann unsere Wanderung durch die blühenden Marillengärten. Zuerst nach Willendorf zur Venuns von Willendorf; von dort hinauf nach Köfering; und – am schönsten Abschnitt – wieder hinunter zur Donau. Der Sahara-Sand hat die Sicht etwas getrübt, dennoch war es eine sehr feine Runde!

Krems an der Donau

Mit dem Klimaticket lernen wir ganz Österreich kennen – nun die Wachau. Nach Krems kommt man gut öffentlich, auch wenn es ein wenig dauert. Unsere Wanderung führte uns vom Bahnhof in die wunderschöne Altstadt, und von dort hinauf zur Schwarzalm, einem sehr netten Gasthof. In einer Runde sind wir dann hinunter nach Krems gegangen. Die Smaragdeidechsen wuselten schon herum, und viele Bäume standen in voller Blüte! Zuletzt seht ihr die Kellergassen am Wagram, aufgenommen vom Zug.

Dürnstein am 25.10.21

Am 25.10., nach dem herrlichen Sonnenaufgang, sind wir nach Dürnstein in die Wachau gefahren. Hinauf zur Ruine Dürnstein haben wir den steilsten Weg genommen, was durchaus anstrengend war. Aber der Blick von oben auf die Donau und die Wachau lohnt diese Mühe allemal! Hinunter ging es auf einem gemütlicheren, weniger steilem Wanderweg. Nach einem feinen Mittagessen haben wir noch oberhalb von Krems einen wunderschönen Spaziergang durch die Weingärten unternommen, mit gelegentlichem Blick auf das Benediktinerstift Göttweig.

Waldviertler Impressionen

Nach der kleinen Alpaka-Wanderung haben wir uns noch ein wenig im Waldviertel umgesehen und die schöne Landschaft genossen. Auf der Rückfahrt nach Wien haben wir in Krems an der Donau Station gemacht. In den Weinbergen über Krems gibt es ein kleines Gasthaus, die Schwarzalm, da haben wir gut gegessen. Und einige Schritte entfernt von der Gaststätte hat man einen herrlichen Blick auf die Wachau und das Stift Göttweig!