Horti Leonini in San Quirico d’Orcia

Horti Leonini in San Quirico d’Orcia ist ein italienischer Barockgarten, angelegt im 16. Jahrhundert von Diomede Lioni. Wir betrachten ihn zunächst von oben, von der Terrasse aus, und danach gehen wir natürlich auch hinein!

Abschied von Thailand

Am letzten Tag dieser Thailand-Reise fuhren wir von unserem Flußhotel zum Flughafen in Bangkok. Morgens konnte ich diesen wunderschönen Vogel fotografieren, eine Eisvogelart – den Halsbandliest. Später kamen wir am berühmten Maeklong Railway Market vorbei, wo 8 x täglich ein Zug mitten durch den Markt fährt. Auch in Bangkok, der Großstadt mit 12 Millionen Einwohnern, gibt es ruhige Tempelanlagen am Fluß, wo man entspannen kann. Zuletzt hat uns aber Bangkok verschluckt…

Abschied von Bangsaen

Bevor es für 3 Tage in den Süden (Hua Hin) ging, waren wir noch mal für ein paar Tage in Bangsaen. Hier war das Wetter wieder eher trüb, was uns aber nichts ausmachte, da die Temperatur dadurch angenehmer war. Und wieder mal waren ein Seidenreiher und ein Eichhörnchen meine Top-Favoriten!

Geschichtspark Ayutthaya

Wikipedia: „Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt.“ Es war einfach herrlich, inmitten dieser geschichtsträchtigen Ruinen herumzugehen! Was mir nicht gefallen hat, war das Angebot, auf Elefanten zu reiten. Hier ein kleiner Auszug aus einem Artikel, der diesen „Geschäftszweig“ heftig kritisiert: „Der Tourismus kann auch zur Gefahr für wild lebende Rüsseltiere werden, wenn das gewinnbringende Geschäft die Nachfrage nach Tieren in Gefangenschaft fördert. Immer mehr Elefanten werden extra für Tourismus-Attraktionen gefangen. So sei es bekannt, dass in Myanmar Schmuggler Jahr für Jahr illegal bis zu 100 Elefantenkinder ins Nachbarland Thailand liefern, die dann in den Strandressorts als Streichelobjekte herhalten müssten oder als Reittiere gefügig gemacht würden. 4000 Elefanten würden allein in Thailand für touristische Zwecke gehalten.“ Also bitte nicht auf gequälten Wildtieren reiten!

Provinz Phetchabun

Unser nächstes Ziel war die Provinz Phetchabun, schon näher an den Bergen Thailands. Hier wird an den Straßen Honig direkt in den Waben (samt einzelnen Bienen!) verkauft. Und die wunderschönen Sperbertauben, viel kleiner als unsere, werden mit riesigen Netzen gefangen, wie ich später selbst sehen mußte – die ganze Geschichte darüber kommt an passender Stelle. In einer neuen Tempelanlage haben wir, gegen eine angemessene Spende, köstliche Klostersuppe erhalten. Jeder kann hier essen und dafür das geben, was ihm passend erscheint und möglich ist. Überhaupt möchte ich hier erwähnen, dass es  – trotz wirklich viel Armut – in Thailand für jeden genug zu essen gibt, und Betteln hier höchst selten ist.

Moderner Tempel bei Buriram

Die zweite Sehenswürdigkeit dieses Tages war ein moderner buddhistischer Tempel, wunderschön an einem See gelegen. Und wieder waren Fischreiher vor Ort… An Reisfeldern im Abendlicht haben wir einen Foto-Stopp eingelegt.

Das Leben in Bangsaen

In den 5 Tagen in Bangsaen konnten wir das Leben hier gut beobachten. Es spielt sich meist auf der Straße ab, oder in klimatisierten Kaufhäusern. Ob Schneiderwerkstatt, Geschäft oder Essgelegenheit – alles findet sich auf dem Gehsteig. Selbst eine kleine Tankstelle und Reparaturwerkstätten. Fußgänger-Sein in Thailand ist nicht vorgesehen, hier fährt alles Moped oder 10 Bath Taxi (Gemeinschaftstaxi für extrem wenig Geld, kann sich jeder leisten). Und dem Fischreiher am Strand ist der Müll egal – hier findet er immer was zum fressen!