Ich liebe meinen Garten!

Vielleicht ist es euch schon fad, Fotos aus meinem Garten zu betrachten – aber ich liebe meinen Garten! Und in Zeiten von Corona komme ich auch nicht viel herum. So viel Zeit für meine Hobbys (Fotografie und Natur) hatte ich noch nie, und eigentlich wird es MIR nie fad, die Natur zu betrachten und fotografisch zu erkunden. Derzeit haben wir jede Menge Regen und Gewitter!

Besuch bei Freunden

Endlich ist es wieder möglich, Familie und Freunde zu treffen. Derzeit bevorzugen wir noch Treffen von größeren Gruppen im Freien, z.B. in einem Garten – und eine sehr schöne Garteneinladung gab es vor ein paar Tagen. Wir haben die Gesellschaft unserer Freundinnen und Freunde, die Speisen und Getränke, die gute Luft und Sonne, und die Natur mit all dem Zwitschern und Singen der Vögel sehr genossen!

Farbenpracht in meinem Garten

Derzeit blühen in meinem Garten – unter anderem –  die wilden Glockenblumen und der Frauenmantel, und beide sind bei den Insekten sehr beliebt. Und auf der Kornblume vergnügen sich 2 Rüsselkäfer …

Komm, lieber Mai, und mache …

Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün … Der Mai ist heuer dem Motto dieses Kinderliedes mehr als gerecht geworden – trotz Regenmangel grünt, blüht und gedeiht alles prächtig!

Clematis, Holzbiene und co.

Auf meiner Pergola wächst eine Clematis, neben weiteren Kletterpflanzen. Und auf der Glyzinie (Blauregen) tummeln sich die Holzbienen – die größte Art der bei uns heimischen Wildbienen. Ihr lautes Brummen, wenn sie manchmal zu 8 über die Blüten herfallen, ist nicht zu überhören. Vergissmeinnicht, Borretsch und Akelei waren auch meine Models, und zuletzt eine Ameise und eine Biene.

Letzter Gruß vom April

Noch nie waren wir im Frühling durchgehend 6 Wochen am Heuberg – und dafür bin ich Corona fast dankbar. Ich lerne meinen Garten jetzt viel intensiver kennen, mit all seinen BewohnerInnen und BesucherInnen. Meine Buntspechte kennt ihr schon, den kleinen Wollschweber aber wohl noch nicht. Die Feuerwanzen und die Wespen sind allgemein bekannt, die winzige Zikade wird aber gerne übersehen!

Bärlauch-Wald

Frühling ist die Zeit des Bärlauchs. Ich mag ihn nicht besonders, dennoch probiere ich jedes Jahr ein neues Rezept aus, in der Hoffnung, dass mir die Zubereitung mal wirklich sehr gut schmeckt. Heuer waren es Bärlauch-Nockerln, ganz gut, ja, aber 1x wars dann auch genug. Jetzt blüht der Bärlauch schon, da soll man ihn nicht mehr essen. Zum Anschauen aber ist er gerade jetzt herrlich. Und der Wollschweber fliegt auch auf ihn!

Èze Village und der Exotische Garten

Nach einem morgendlichen Blick auf den Strand von Nizza ging es per Bus nach Èze Village. Das kleine Städtchen liegt an der mittleren Corniche (Küstenstraße) und bezaubert mit seinen schmalen, mittelalterlichen Gassen – daher ist es auch weitgehend autofrei. Wikipedia: „Vom Exotischen Garten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks „Also sprach Zarathustra.Ende Februar konnten wir dieses Kleinod noch ziemlich alleine genießen!

Wasserpark – mal anders …

Der Wasserpark in Wien Floridsdorf ist meine erste Adresse, wenn ich Fischreiher fotografieren will, weil hier in den Bäumen eine große Kolonie lebt. Diesmal aber war ich mit einem Fotografie-Freund unterwegs, um Doppelbelichtungen zu üben. Ich zeige euch, zum Vergleich, mal „normal“ belichtete und mal doppelt belichtete Fotos. Bei manchen Motiven gefallen mir die doppelt belichteten Fotos besser, aber nicht immer. Wenn durch die Doppelbelichtung eine interessante Verdichtung oder malerische Effekte entstehen, dann mag ich das sehr.

Herbst im Botanischen Garten

Vor ein paar Tagen, noch bei schönstem Wetter, war ich im Botanischen Garten, um den Herbst ein wenig einzufangen. Es gab noch reichlich Blüten, und vor allem herrliche Herbstfarben. Das Gelb und Rot leuchteten um die Wette, und der blaue Himmel erstrahlte!