Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel

Schönen Sonntag all meinen Leserinnen und Lesern – ich bin aus der Südsteiermark zurück. Bis die Fotos bearbeitet sind geht es hier mit den Berichten vom September weiter! Unser nächster Tagesausflug führte uns in den Nationalpark Neusiedler See Seewinkel im Burgenland. Wir starteten in Illmitz mit einer 3 stündigen Pferdekutschenfahrt durch die herrliche Steppenlandschaft. Diese Art des Fortbewegt-Werdens hat mir großen Spaß gemacht, zumal ich vorne beim Kutscher sitzen durfte und von dort meine Fotos schoß. Den weißen Eseln des Nationalparks und den Ungarischen Steppenrindern (Ungarisches Graurind) sind eigene Beiträge gewidmet.

Frühling im 1. Bezirk

In Zeiten von Corona muss man/frau neue Wege beschreiten. Das mache ich heute mit diesem Beitrag – er ist genau 1 Jahr alt. Weil ich damals so viele Beiträge über unsere Marokko-Reise hatte, blieb dieser unpubliziert. Und heute kommt er mir sehr gelegen! Originaltext vom April 2019: Die letzten Tage waren in Wien bereits herrlich frühlingshaft, sehr warm und sonnig. Auch in der Innenstadt sind die Zeichen der erwachenden Natur nicht zu übersehen, Mensch und Tier begeben sich ins Freie – die Fiakersaison ist eröffnet!

Rückreise von Shumen

In Shumen haben wir in einem heruntergekommenen Hotel aus der kommunistischen Ära übernachtet, ohne Heizung, sogar das Frühstück mussten wir in dicken Mänteln einnehmen… Aber auch das zähle ich zu den wichtigen Erlebnissen dieser Bulgarien-Reise, das Land kämpft noch mit diesen „Hinterlassenschaften“. Nun ging es zurück zum Ausgangspunkt bei unseren Freunden, etwa in der Mitte Bulgariens. Noch in Shumen haben wir die größte Moschee Bulgariens, die Tombul-Moschee besichtigt, die gerade restauriert wird, und danach Weliki Preslaw, die ehemalige Hauptstadt des ersten Bulgarischen Reiches im Frühmittelalter. Auf der Weiterfahrt kam uns ein alter (osmanischer?) Friedhof unter, der mich mit seinen seltsamen Grabsteinen sehr fasziniert hat. Und ein wunderschönes, etwas touristisches Museumsdorf, bildete den Abschluss dieser „Binnenreise“.