Über den Dächern von Wien

Was gibt es Schöneres, als einen Nachmittag in der Sonne auf der Terrasse mit seinen Liebsten zu verbringen, bei Kaffee und Kuchen und feinen Gesprächen. Und als Draufgabe auch noch Vögel zu fotografieren, wie sie über den Dächern von Wien fliegen. Ihr seht Nebelkrähen und eine Amsel, sowie diverse motorisierte Flieger.

Meine gefiederten Gartenfreunde

Meine gefiederten Gartenfreunde machen mir immer wieder große Freude. Heuer habe ich schon viele Arten gesehen, manche zum ersten mal in meinem Leben – das Wintergoldhähnchen, den kleinsten Singvogel Europas! Ihr seht der Reihe nach: Schwanzmeise, Wintergoldhähnchen, Ringeltaube, Buntspecht, Kohlmeise, Buchfink, Blaumeise, Grünspecht, Haubenmeise, Spatz, Krähe, Star und Hausrotschwanz. Manche Arten kommen mehrmals vor, aber das erkennt ihr sicher selber.

Und wieder Nebelfotos …

Nebel, Nebel und wieder Nebel – hat aber auch was Zauberhaftes, Mystisches, finde ich!

KHM – Kunsthistorisches Museum Wien

Endlich haben die Museen wieder offen, und schon mache ich mich auf den Weg ins KHM. Mit dem Blick einer Touristin (haben wir ja derzeit nicht) gehe ich durch den Burggarten zum Museumsplatz mit dem Naturhistorischen und dem Kunsthistorischen Museum. Und hinein ins KHM führe ich euch im nächsten Beitrag!

Botanischer Garten im Spätherbst

Der Botanische Garten in Wien gehört zu meinen Lieblingsorten, wenn wir nicht am Heuberg sind. Die vielen uralten, riesigen Bäume und die vielen Blumen – derzeit speziell Dahlien – machen mir immer wieder große Freude. Die wunderschönen Farben des Herbstes tragen das ihre dazu bei, hier herrliche Fotos machen zu können!

Die Nebelkrähe

Zu Nebelkrähen habe ich ein sehr ambivalentes Verhältnis. Ich bewundere ihre Intelligenz und ihre Flugkünste, aber bei mir im Garten habe ich sie nicht so gerne. Solange sie nur Wasser trinken oder Käfer von den Blumen abfressen ist alles gut. Aber wenn sie gefundenes Fressen in meinen Wassertränken einweichen oder die Rosinen für die Stare aufpicken bin ich nicht begeistert. Naja, man sich eben nicht alle Gäste aussuchen :-)!

Alles was singt, zwitschert und trällert!

Alles was singt, zwitschert und trällert – das sind natürlich meine vielen Vögel. Und täglich kommen neue hinzu! Seit 2 Tagen besucht uns eine Türkentaube. Wir haben hier am Heuberg seit über 25 Jahren keine Tauben gesehen, keine Ahnung, warum. Jedenfalls ist sie mir deutlich lieber als die Nebelkrähen, da sie sich rein vegetarisch ernährt. Die Krähen hingegen rauben Nestgelege aus und töten auch mal ausgewachsene Vögel. Sie gehören aber zur Natur, die auch sehr grausam sein kann. Viel Freude macht mir der Anblick des Grünfinken, der auch heuer zum ersten mal bei mir erschienen ist. Die Stare, Spechte, Spatzen und  Meisen kennt ihr ja schon!

Meine tierischen Gäste

Da Corona uns sozial völlig isoliert hat, bleiben mir nur die tierischen Gartengäste. Da wären: die Nebelkrähe, die Kohlmeise, das Eichhörnchen, der Star, der Grünspecht, der Buntspecht, der Star, der Buchfink, der Hausrotschwanz, der Spatz, die Blaumeise, die Amsel und das Eichhörnchen.

Frühlingsgefühle

Die Natur erwacht, der zweite „kleine“ Frühling hält Einzug im Botanischen Garten. Die Winterlinge halten ihre offenen Blüten in die Sonne, und die ersten Bienen suchen Futter. Einen kleinen Frühlingsgruß lasse ich euch nun zukommen!