Und wieder Nebelfotos …

Nebel, Nebel und wieder Nebel – hat aber auch was Zauberhaftes, Mystisches, finde ich!

Hinauf aufs Hameau

Durch den Schwarzenbergpark führt der Stadtwanderweg 3 hinauf aufs Hameau. Da es Samstag Vormittag war, waren wir keinesfalls alleine, aber Gedränge gab es nur auf dem ersten Kilometer. Je weiter wir hinaufkamen, desto einsamer wurde es, und desto dichter wurde der Nebel. Oben am Hameau haben mich die dort picknickenden Menschen regelrecht überrascht – welch herrliche Idee, sich in Zeiten von Lockdown hier zu treffen und gemeinsam zu essen!

Neujahrsspaziergang

Ach, wie ist er anders, der heurige Neujahrsspaziergang! Immer sind wir über Silvester mit Freundinnen und Freunden in Mariazell, seit ca. 30 Jahren, und so gut wie immer genießen wir am Neujahrsmorgen alle zusammen eine Wanderung in der Sonne. Und heuer, nur zu zweit, am Heuberg, im ewigen Nebel … Aber auch dieser zaubert gelegentlich märchenhafte Motive hervor!

Nebelwanderung auf die Mostalm

Und wieder ist jeder Tag gleich trüb, Nebel, Nebel und Nebel … Wir bleiben aber deswegen nicht zuhause. Die letzte Wanderung (2,5 Stunden) führte uns von der Sophienalpe in einer großen Runde über den Kasgraben hinunter nach Vorderhainbach, und von dort wieder auf die Mostalm hinauf. Der Wald im Nebel hatte durchaus seine Reize, nur der eisige Wind war stellenweise wirklich sehr unangenehm.

Mystischer Wald …

Nebel, Nebel, Nebel, jeden Tag und das seit Tagen. Dennoch gehen wir raus, in den Wald, was kann man/frau sonst tun, in Zeiten wie diesen. Und dann diese mystische Stimmung …

Abschied von der Südsteiermark

Will man/frau jedes Jahr einen Ort aufsuchen, muss dieser auch jedes Jahr verlassen werden. Das umschlagende Wetter – es hatte zu regnen begonnen – machte uns den Abschied etwas leichter. Südsteiermark, wir kommen wieder!

Nebeln im Salzachtal – Oberpinzgau

An dem Tag, an dem wir zu den Krimmler Wasserfällen wollten, blickten wir morgens von unserer Almhütte auf ein riesiges Nebelmeer – das ganze Salzachtal war im Nebel versunken! Minuten später schien schon die Sonne von oben auf die Nebeln, in die wir zunächst hineinfahren mußten. Fasziniert von diesem Naturschauspiel stieg ich aus dem Auto und machte ein Foto nach dem anderen …

Dyavolski Most und Perperikon – 2 weitere Highlights Bulgariens

Im Süden Bulgariens befinden sich 2 weitere touristische Highlights – Dyavolski Most (Teufelsbrücke) und die Felsenstadt Perperikon. Der Tag begann mit malerischem Morgennebel, auf den später jedoch Regen folgte. Die Teufelsbrücke stammt aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, und ihre Vorgängerin war Teil der römischen Straße von der Thrakischen Ebene durch die Rhodopen zur Ägäis. Die Felsenstadt Perperikon haben wir spät abends bei Starkregen erreicht, und ich habe da nur mit meinem Handy fotografiert. Ich hoffe, dass sich die Besonderheit dieser antiken Stadt mit dem Palast und dem Thrakischen Heiligtum – hier soll sich das berühmte, von Herodot beschriebene Orakel von Dionysos in den Rhodopen befunden haben – dennoch vermittelt. Wir konnten, auch weil wir diese Kultstätten ganz allein für uns hatten, den Geist der Jahrhunderte förmlich spüren…