KHM – die Ägyptische Sammlung

Die Ägyptische Sammlung gehört bei mir zu JEDEM Besuch im Kunsthistorischen Museum. Es gibt hier Werke von solcher Schönheit und menschheitsgeschichtlicher Bedeutung, dass es mir den Atem verschlägt. Das kleine Nilpferd z.B., ca. 20cm x 11cm groß, diente 2000 v. Ch. als Grabbeigabe, „da das Nilpferd als Symbol für die Regeneration im Jenseits galt. Die Zeichnungen auf der Figur bilden den Lebensraum des Tieres ab, aufgeblühte Lotosblumen und Lotosknospen, ein auffliegender Vogel mit ausgebreiteten Flügeln. Das Nilpferd befindet sich gleichsam mitten im sumpfigen Papyrusdickicht“. Es gehört zu meinen absoluten Favoriten des KHM!

KHM – Alte Meister

Nun ist es so weit – wir gehen ins KHM hinein und schauen uns die alten Meister an. Natürlich sind Corona-Zeichen auch hier nicht zu übersehen, abgesehen von den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen. Alles mit Maske. Abstand halten war nicht schwer, noch sind kaum Kunstinteressierte da. Für mich ist das der wahre Luxus, Kunst fast allein und völlig ungestört genießen zu können!

KHM – Kunsthistorisches Museum Wien

Endlich haben die Museen wieder offen, und schon mache ich mich auf den Weg ins KHM. Mit dem Blick einer Touristin (haben wir ja derzeit nicht) gehe ich durch den Burggarten zum Museumsplatz mit dem Naturhistorischen und dem Kunsthistorischen Museum. Und hinein ins KHM führe ich euch im nächsten Beitrag!

KHM Wien – mit Gemälden von Caravaggio und Skulpturen von Bernini

Derzeit sind im Kunsthistorischen Museum Wien Werke von Caravaggio & Bernini in einer Sonderausstellung zu sehen. Es geht in erster Linie um Emotionen: „Zu Caravaggios Zeit spielte das innere Seelenleben eine große Rolle. Im 17. Jahrhundert drehte sich alles um Emotionen. Caravaggio, Bernini und ihre Gleichgesinnten setzten einige spezielle Kunstgriffe ein, um Affekte darzustellen und Emotionen in den Betrachterinnen und Betrachtern auszulösen. Zu diesen Kunstgriffen gehörten komplexe Körperhaltungen, Gesichtsausdrücke und Blicke sowie Lichterscheinungen, Farben und bewegte Gewänder.“ So lautet der Text zur Ausstellung auf der KHM-Webseite. Ich zeige euch eine kleine, rein persönliche Auswahl von Werken aus den ständigen Sammlungen; in der Sonderausstellung war Fotografieren leider nicht erlaubt.