Tag 4 – Traumstrand gefunden!

Dieser Sandstrand war der schönste in der nordöstlichen Region, und hier habe ich erste interessante Vogelbeobachtungen machen können. 2 weibliche Kampfläufer (Kampfläuferinnen?), Ruff Philomachus pugnax, suchten an einer Flussmündung nach Futter und ließen sich von mir und meiner Kamera nicht stören. Später kam noch ein Fischreiher dazu, welche Freude! Anschließend haben wir wieder 2 Klöster besucht, aber nur eines war offen. Verschlossene Klöster und Kirchen sind uns öfters begegnet, manche aufgrund größerer Schäden von dem Erdbeben 2021.

Tag 3 – Spinalonga und Agios Nikolaos

Jeden Morgen führte mich mein Weg als erstes zum Meer – ich kann einfach nicht genug von diesem Blau haben! Dann erst kam das Frühstück, und danach der Ausflug. Am 3. Tag fuhren wir nach Plaka, zur Halbinsel Spinalonga. Sie fungierte von 1904 bis 1957 als Leprastation, und war damit eine der letzten Leprakolonien Europas. Am Rückweg schauten wir uns Agios Nikolaos an, einen schönen, aber sehr touristischen Ort an.

Nachmittag im Hinterland

Nach dem Mittagessen haben wir das Hinterland dieser Region erkundet, inklusive 2 Klöstern und ein paar wunderschönen alten Windmühlen. Das zweite Kloster war ein „Katzenkloster“ – so viele Katzen auf einem Fleck haben wir nie wieder gesehen!

Ankunft auf Kreta

Nach der Landung in Heraklion haben wir unser Mietauto abgeholt und sind nach Malia, zu unserem Hotel gefahren. 2 Wochen Sommer mit meist knapp unter oder knapp über 30° standen uns bevor. Der Nord-Osten Kretas war uns noch unbekannt, alle anderen Regionen haben wir bereits gesehen. Ich muss sagen, ohne Mietauto hätten mir 14 Tage hier nicht wirklich gefallen. Die Hotelanlage und der Strand waren zwar sehr schön, aber auch sehr touristisch, auch Anfang Oktober. Aber unsere Ausflüge haben uns wunderschöne Erlebnisse beschert!