Worms – Jüdischer Friedhof

In Worms befindet sich der älteste Jüdischer Friedhof Europas – der „Heilige Sand“.  Zahlreiche einflussreiche jüdische Gelehrte und Rabbiner liegen hier begraben. Die ältesten Grabsteine stammen aus dem Jahre 1058/59 – somit ist das der älteste „in situ“ erhaltene jüdische Friedhof Europas. Es war schon ganz einzigartig, die fast 1000 jährige Geschichte dieser Grabstätte zu spüren!

Endlich wieder eine Ausstellung!

Ihr Lieben, welche Freude! Endlich kann ich wieder ein paar Bilder ausstellen, ab heute in einer Galerie in Wien. Vernissage ist ja derzeit nicht möglich, daher haben alle 14 Ausstellenden eine Daylissage. Meine ist am 11.6.21 von 15:00 bis 19:00.

Albertina Modern 2 – das Künstlerhaus

Neben der Albertina Modern beherbergt das Künstlerhaus noch den Verein Künstlerhaus und das Künstlerhaus-Kino. Der Verein Bildender KünstlerInnen hat hier eigene Ausstellungsräume, die ich nicht aufgesucht habe. Aber das wunderschöne Stiegenhaus konnte ich fotografieren. Die Foto-Ausstellung im Untergeschoß gehört zu Albertina Modern.

Wintereinbruch

Nach sehr warmen und sonnigen Tagen (mit Sahara-Staub in der Luft) kam vorgestern ein kurzer Wintereinbruch, mit Schneefall und Kälte. Ich hoffe, der Frühling läßt nicht mehr lange auf sich warten …

Albertina Modern

Wir setzen unsere Museumstour im Künstlerhaus fort, das nach der Renovierung als „Albertina Modern“ im Herbst 2020 neu eröffnet wurde. Mit der U1 fahren wir in die Stadt und schauen uns die aktuelle Ausstellung an. Die Skulptur „Die Päpste“ von Virgilius Moldovan hat mich ganz besonders beeindruckt. Sie zeigt Papst Ratzinger unter der Last seines Vorgängers Papst Wojtyla stehend, beide fast nackt und ungeschönt alt. Die Sammlung Essl gehört seit Februar 2017 als Dauerleihgabe offiziell der ALBERTINA Wien.

Und wieder Nebelfotos …

Nebel, Nebel und wieder Nebel – hat aber auch was Zauberhaftes, Mystisches, finde ich!

Michelberg im Weinviertel

Vor kurzem waren wir wandern, auf den Michelberg im Weinviertel. Das Wetter war endlich herrlich, warm und sonnig. Aber, der Sahara-Staub war in der Luft und nahm uns die Sicht. Das Licht war dadurch unglaublich schön, besonders bei der tief stehenden untergehenden Sonne. In der Ferne seht ihr die Burg Kreuzenstein.

Winter-Vögel

Heuer habe ich so wenige Vögel wie noch nie, es ist fast schon traurig. Trotz Fütterung besuchen mich nur gelegentlich 2 Spechte, ein paar Kohlmeisen, 2 Blaumeisen und 2 Amseln. Erst gestern kam 1 Star vorbei – leider konnte ich ihn nur durch Glas fotografieren, aber das prächtige Schillern seines Gefieders kann man dennoch sehen!

KHM – die Ägyptische Sammlung

Die Ägyptische Sammlung gehört bei mir zu JEDEM Besuch im Kunsthistorischen Museum. Es gibt hier Werke von solcher Schönheit und menschheitsgeschichtlicher Bedeutung, dass es mir den Atem verschlägt. Das kleine Nilpferd z.B., ca. 20cm x 11cm groß, diente 2000 v. Ch. als Grabbeigabe, „da das Nilpferd als Symbol für die Regeneration im Jenseits galt. Die Zeichnungen auf der Figur bilden den Lebensraum des Tieres ab, aufgeblühte Lotosblumen und Lotosknospen, ein auffliegender Vogel mit ausgebreiteten Flügeln. Das Nilpferd befindet sich gleichsam mitten im sumpfigen Papyrusdickicht“. Es gehört zu meinen absoluten Favoriten des KHM!

KHM – Alte Meister

Nun ist es so weit – wir gehen ins KHM hinein und schauen uns die alten Meister an. Natürlich sind Corona-Zeichen auch hier nicht zu übersehen, abgesehen von den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen. Alles mit Maske. Abstand halten war nicht schwer, noch sind kaum Kunstinteressierte da. Für mich ist das der wahre Luxus, Kunst fast allein und völlig ungestört genießen zu können!