Wanderung vom Heuberg über den Schafberg

Vor ein paar Tagen sind wir vom Heuberg über den bekannteren Schafberg nach Pötzleinsdorf gewandert. Das Wetter war eine Pracht, und ich war zum 1. mal mit meiner neuen Kamera – der Nikon z6 – unterwegs. Diese spiegellose Vollformat-Kamera ist viel kleiner und leichter als meine geliebte Nikon D500, und darüberhinaus macht sie noch bessere Fotos. Ich bin noch in der Experimentierphase, welche Objektive ich an der Neuen mit einem Adapter verwenden kann und welche nicht. Mein erster Eindruck bestätigt mich voll in der Entscheidung, sie gekauft zu haben. Die Stadtsilhouetten und den Turmfalken habe ich mit 200mm Tele fotografiert und ausgeschnitten, und es sind echt gute und scharfe Fotos entstanden!

Und nochmals Herbst am Heuberg …

An den eher wenigen sonnigen Tagen ist der Herbst am Heuberg einfach nur wunderschön! Dann schnappe ich mir meine Kamera und ziehe los …

Schlosspark Laxenburg

Schlosspark Laxenburg ist der größte Landschaftsgarten Österreichs und einer der  bedeutendsten historischen Landschaftsgärten Europas. Viele Denkmäler, Lustbauten und malerische Gartenräume laden hier zum Umhergehen und Verweilen ein. Die – normalerweise von Wasser umgebene – Franzensburg ist eine weitere Attraktion. Leider war der Schlossteich ausgelassen, und nur in den verbliebenen Pfützen zeigten sich wunderschöne Spiegelungen und schwammen die Schwäne umher.

Gumpoldskirchen im goldenen Herbstlicht

Gumpoldskirchen liegt südwestlich von Wien, inmitten von Weingärten und am Fuße des Anningers. Im Herbst, wenn die Sonne scheint, sind der Ort und die Weinhügel in goldenes Licht getaucht!

Herbst am Leopoldsberg

Vom Kahlenbergerdorf geht es steil über die „Nase“ auf den Leopoldsberg. Immer wieder geben die Bäume den Blick auf Wien an der Donau frei – von hier aus gesehen liegt Wien tatsächlich an der Donau. Obwohl es eher diesig war, viele Wolken und kaum Sonne, haben wir diese Wanderung über den Lopoldsberg nach Klosterneuburg hinunter sehr genossen.

Botanischer Garten im Spätherbst

Der Botanische Garten in Wien gehört zu meinen Lieblingsorten, wenn wir nicht am Heuberg sind. Die vielen uralten, riesigen Bäume und die vielen Blumen – derzeit speziell Dahlien – machen mir immer wieder große Freude. Die wunderschönen Farben des Herbstes tragen das ihre dazu bei, hier herrliche Fotos machen zu können!

Vögelbeobachtung im Seewinkel

Vor 2 Wochen war ich mit einer lieben Freundin bei einer Birdwatching-Tour der St. Martins Therme. Zu 4 fuhren wir mit einem Ranger in das Naturschutzgebiet Seewinkel, um dort Vögel zu beobachten. Das Wetter war fürs Fotografieren sehr schwierig, weil durch den Hochnebel einfach zu wenig Licht vorhanden war. Dennoch gelang es mir, einige Vögel halbwegs scharf zu erwischen. Die sehr weit entfernten Exemplare – Falken, Silberreiher, Kormorane, Kornweihen und die Rohrweihe sind hingegen kaum zu erkennen. Die wunderschönen Hühner aber laufen bei der Lodge St. Martins frei herum und lassen sich sehr gut fotografieren!

Der Herbst in meinem Garten

Schon ist der Sommer vorbei, und der Herbst hält Einzug. Nicht immer ist er ein „goldener“, bisher hatten wir eher wenig Glück mit dem Wetter. Dennoch konnte ich in meinem Garten einige herbstliche Motive finden – vor allem die wunderschönen, zarten Herbstanemonen!

Wiener Staatsoper – Eugen Onegin Matinee

Ich bin nicht direkt ein Opernfan, aber unlängst war ich in einer Opernmatinee, die mich voll begeistert hat. „Eugen Onegin“ von Tschaikowski wurde vom neuen Operndirektor Bogdan Roscic vorgestellt. Die HauptsängerInnen und der Regisseur waren dabei, es wurden Arien gesungen und das Regiekonzept erläutert. Ich war hingerissen! Der Standart vom 26.10.2020 schreibt über die Premiere: „Andrè Schuen ist ein souveräner Onegin, fulminant Bogdan Volkov als Lenski: Der Tenor, dessen Kraft immer dosiert den passenden Ausdruck findet (auch den Gebrochen-Zierlichen), verfügt über ein exquisites Timbre. Anna Goryachova wiederum ist eine lebenslustige, vokal durchdringende Olga, Nicole Car (Tatjana) jedoch der wahre Mittelpunkt der Inszenierung. Sie klingt in jeder Ausdruckslage ausbalanciert und präsent.“ Da wegen Corona die Sitzplätze personalisiert waren und wir schon 30 Min. vor Beginn der Matinee im Haus waren, hatte ich genügend Zeit, die wunderschöne Staatsoper auch im Inneren zu fotografieren!

Abschied von der Südsteiermark

Will man/frau jedes Jahr einen Ort aufsuchen, muss dieser auch jedes Jahr verlassen werden. Das umschlagende Wetter – es hatte zu regnen begonnen – machte uns den Abschied etwas leichter. Südsteiermark, wir kommen wieder!