Postalm

Die Postalm ist das größte Almplateau Österreichs und erstreckt sich im Süden des Wolfgangsees auf vielen Kilometern zwischen 1.000 und 2.000 Metern Seehöhe. Es ist ein ideales Wandergebiet mit vielen gut gekennzeichneten Touren und bewirtschafteten Hütten. Wir haben uns für die Wanderung über das Wieslerhorn entschieden, wobei ich den Gipfel aber mangels meiner Stöcke auslassen mußte – es war mir echt zu steil und unwegsam. Sonst eine wunderschöne Wanderung, mit herrlichem Blick auf die umliegenden Berge, soweit es das Wetter zuließ. Die kleine, malerisch gelegene Kapelle, war mein persönlicher Höhepunkt.

Reisanbau in Thailand und eine Teeplantage

In Thailand wird Reis angebaut – und wie das gemacht wird, zeige ich euch hier. Früher wurde die schwerste Arbeit von Wasserbüffeln verrichtet, die heute immer öfter von Traktoren abgelöst werden. Aber das Einsetzen der Jungpflanzen geschieht nach wie vor händisch. Und die vielen Fischreiher gibt es auch noch immer. Sehr lohnenswert war der Besuch einer Teeplantage, gelegen mitten in wundervoller Landschaft!

Der Affenberg und ein Tempel in Bangsaen

Am 4. Tag haben wir den Affenberg und einen Tempel in Bangsaen besucht. Auf den Affenberg steigt man über 270 Stufen hinauf, und das bei einer Affenhitze! In dem Tempel, den wir anschließend besucht haben, gibt es „Höllendarstellungen“ zu sehen, die wirklich absolut abschreckend sind. Und einen dicken Buddha, in dessen Nabel ein Loch ist – wer mit einer Opfermünze hineintrifft, darf mit Glück rechnen. Mir ist es gelungen!

Südsteiermark im Frühsommer

Letzte Woche haben wir in der wunderschönen Südsteiermark verbracht, in der Gegend um Leutschach. Das Wetter war uns wieder mal gnädig, mit ganz viel Sonnenschein. Wir sind durch die Heiliggeist Klamm zur Heiliggeist Kirche im nahen Slowenien gewandert, und natürlich auch auf diversen anderen Wanderwegen.  Ein seltsames Foto ist diesmal dabei, von einer im Pool ertrunkenen Eidechse mit einem Regenwurm im Rachen – welche Tragödie mag da wohl passiert sein?

Kreta – Diktamos Schlucht

Nach der Besichtigung der Panagia ging es weiter zur Diktamos Schlucht. Diese eher unbekannte Schlucht, etwa 12 km lang und sehr unwegsam, war sportlich gesehen der Höhepunkt dieser Reise, und landschaftlich äußerst reizvoll! Mal gab es einen schmalen Pfad durch kleine Blumenwiesen, mal mußte man über sehr große Felsen klettern, und meist war das steinige Flussbett schon der Weg. Ziegen, Drachenwurz und Lilien erfreuten uns auf der Wanderung!