Die Menschen Bulgariens

Zum Abschluss meiner Bulgarien-Reiseberichte zeige ich euch die Menschen Bulgariens. Natürlich kann ich nicht ein umfassendes, objektives Bild liefern, sondern nur die Menschen im öffentlichen Raum zeigen, wie ich sie gesehen habe. Persönlich durfte ich 2 Familien bißchen kennenlernen, und war von ihrer Gastfreundschaft und Großzügigkeit sehr beeindruckt!

Sofia – Bulgariens Hauptstadt

Zum Abschluss unserer Bulgarien-Reise haben wir die Hauptstadt Sofia an 2 halben Tagen erkundet. Die Alexander-Newski-Kathedrale im Zentrum ist ein Wahrzeichen der Stadt. Viel älter  – aus dem 4. Jahrhundert! – und weit schöner finde ich jedoch die bulgarisch-orthodoxe Sophienkirche. Auch die Synagoge von Sofia, die drittgrößte Europas, hat uns sehr beeindruckt. Aber auch die großzügige Fußgängerzone und die vielen Parks gehören zu dieser Stadt, und werden von den Menschen sehr gerne genutzt!

Nessebar am Schwarzen Meer

Unsere zweite „Binnenreise“ in Bulgarien führte uns zum Schwarzen Meer, das ich unbedingt sehen wollte. Im wunderschönen Küstenort Nessebar – die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe – haben wir den Nachmittag und Abend verbracht. Nach einem Rundgang durch die Altstadt und der Besichtigung der Sweti Stefan Kirche (erbaut im 14. Jahrhundert, großartige Fresken!) konnten wir den Sonnenuntergang genießen. Am nächsten Morgen bin ich ganz allein vor Sonnenaufgang losgezogen und habe die Schönheit Nessebars erforscht…

Smoljan und Zlatograd – die bulgarischen Wiedergeburtshäuser

Smoljan und Zlatograd sind kleine bulgarische Orte mit wunderbar restaurierten „Wiedergeburtshäusern„. Diese prachtvollen Häuser wurden ab ca. 1810 im Geiste des wieder erstandenen Bulgariens von reichen Kaufleuten errichtet. Den Baustil gibt es heute noch, um historische Ensembles zu erhalten. In Zlatograd haben wir, neben der wunderschönen bulgarisch-orthodoxen Kirche, die ehemalige Schule mit der dazugehörigen Lehrerwohnung besichtigt.