Èze Village und der Exotische Garten

Nach einem morgendlichen Blick auf den Strand von Nizza ging es per Bus nach Èze Village. Das kleine Städtchen liegt an der mittleren Corniche (Küstenstraße) und bezaubert mit seinen schmalen, mittelalterlichen Gassen – daher ist es auch weitgehend autofrei. Wikipedia: „Vom Exotischen Garten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks „Also sprach Zarathustra.Ende Februar konnten wir dieses Kleinod noch ziemlich alleine genießen!

Der Herbst am Heuberg

Der Herbst hat am Heuberg schon längst seine Spuren gelegt, bei Sonnenschein und bei Nebel. Besonders zauberhaft finde ich die „Perlenketten“ auf Spinnweben!

Abschied von Strobl am Wolfgangsee

Nach 3 Wochen Kur fahre ich, um 5 kg leichter, wieder heim. Die Anwendungen und die vielen herrlichen Wanderungen haben mir sehr gut getan. Und meinen Lieblingsplatz – das Blinklingmoos – habe ich zum Abschied mit dem Makro aufgesucht. Mit diesen Fotos verlassen wir den Wolfgangsee.

Leopoldsberg im Frühling

Auf den Leopoldsberg gehen wir regelmäßig, es ist eine schöne kleine Wanderung und ein super Training zugleich. Diesmal war mein Makro-Objektiv dabei – wahrscheinlich ist es euch schon aufgefallen, das ist derzeit mein Lieblingsobjektiv. Und ich habe es nicht bereut, nicht die Wanderung und nicht die Objektivwahl!

Die Schönheit von Tulpen

In diesem Beitrag möchte ich euch die Schönheit von Tulpen zeigen. Sie sind heute schon so „gewöhnlich“, das war nicht immer so. Im 16. Jahrhundert wurde die Tulpe aus der heutigen Türkei (damals osmanisches Reich) nach Holland importiert, und von hier fand sie den Weg in die ganze Welt. Zeitweise waren Tulpen so begehrt und so kostbar, dass sie als Währung eingesetzt wurden. Ich finde sie wunderschön und sie dienen mir oft als geduldige Foto-Models.

Wanderung auf den Höllenstein, mal mit dem Makro-Objektiv

Auf dem Höllenstein waren wir schon oft – es ist eine sehr schöne Wanderung vom Gießhübl über das Wassergspreng zum Höllensteinhaus. Diesmal habe ich mein Makro-Objektiv genommen, um die frühlingshaft sprießende Natur einzufangen. Das Wetter war ein Traum!

Mein Garten erwacht!

Mein Garten erwacht, ich kann beinahe zusehen, wie sich die Frühlingsknotenblumen der Sonne entgegen strecken. Und viele Knospen lassen die kommenden Blätter und Blüten erahnen. Die Schneerosen sind am Verblühen, der Winter ist am Rückzug – aber kleinere und größere Schneeschauer sind derzeit täglich am Heuberg zu erleben. Der Rauch über der Stadt war der Brand im Donauzentrum letzten Samstag; und den Stephansdom könnt ihr sicher auch gut erkennen.