Ödensee und Kainisch-Moor im Steirischen Salzkammergut

Der Ödensee ist ein naturbelassener Badesee, den man sehr schön umwandern kann. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Kainisch-Moor – ein Hochmoor, in dem bis 1975 Torf abgebaut wurde. Seit 1991 ist das Moor Naturschutzgebiet. Wir haben in dieser Region einen wunderschönen Wandertag verbracht!

Aigen im Ennstal – erste Eindrücke

Ich bin aus den Bergen zurück und freue mich, euch hier wieder zu begrüßen. Wie ich beim Abschied schon befürchtet habe, war das Wetter sehr durchwachsen, mit Sonne, Wolken, Regen und Gewitter – und das alles täglich! Also haben wir Wanderungen unternommen, soweit es möglich war, und sonst die Gegend erkundet. Zunächst zeige ich euch meine Handy-Fotos, alle anderen harren noch der Bearbeitung. Ihr seht unser Quartier samt einem Gänse-Paradies (allerdings nur bis November); den Putterersee und Pürgg am Grimming. Die restlichen 6 Fotos sind auf der Tauplitz aufgenommen, bei unserer 6 Seen Wanderung. Im Hintergrund thront wieder der mächtige Grimming!

Weißsee Gletscherwelt

Die allerschönste Wanderung haben wir – für mich jedenfalls – in der Weißsee Gletscherwelt gemacht. Nach der Fahrt mit der Gondel zur Bergstation (2300 m Seehöhe) kommt man beim Berghotel Rudolfshütte an. Hier bietet sich ein atemberaubender Ausblick auf unzählige Gipfel der umliegenden 3-Tausender. Wir sind zuerst in Richtung Tauernmoossee weiter hinauf gegangen (ein weiterer herrlicher Stausee in dieser Gletscherregion), und haben danach den Weißsee umrundet, so weit das möglich ist. Es war seit langem mein schönstes alpines Erlebnis. Und heute fliegen wir nach Armenien, was eine neuerliche kleine Pause hier auf meinem Blog bedeutet. Ich wünsche euch eine gute Zeit, und melde mich bald wieder!

Krimmler Wasserfälle

Die Nebeln im Tal haben sich erwartungsgemäß rasch aufgelöst, und wir konnten den Aufstieg von Krimml entlang der 3 Krimmler Wasserfälle bereits im Sonnenschein bewältigen. Die schönste Wanderstrecke war jedoch der Weg oberhalb des 3. Wasserfalls, hinein ins Krimmler Achental, das vielleicht schönste Hochtal im Nationalpark Hohe Tauern. Nach einer Stärkung auf der Veitn Alm haben wir den Rückweg angetreten. Fotos, die zum Talschluß schauen, zeigen euch viele Wolken und kommendes Schlechtwetter, während es in Richtung Krimml noch viel blauen Himmel und Sonne gab.

Nebeln im Salzachtal – Oberpinzgau

An dem Tag, an dem wir zu den Krimmler Wasserfällen wollten, blickten wir morgens von unserer Almhütte auf ein riesiges Nebelmeer – das ganze Salzachtal war im Nebel versunken! Minuten später schien schon die Sonne von oben auf die Nebeln, in die wir zunächst hineinfahren mußten. Fasziniert von diesem Naturschauspiel stieg ich aus dem Auto und machte ein Foto nach dem anderen …

Höhenwandergebiet Wildkogel

Am zweiten Tag sind wir von Bramberg aus mit der Smaragdbahn zur Bergstation des Wildkogels auf rund 2.100 m Seehöhe hinaufgefahren. Oben bietet sich eine fantastische Aussicht auf die vielen Gipfel der Hohen Tauern, und ein wunderschöner Höhen-Rundwanderweg führt zum Gipfel auf 2.224 m. Fast immer hatten wir den imposanten Großen Rettenstein im Blick – ein herrlicher „Monolith“!

Wandern im Oberpinzgau bei Mittersill – Salzburg

Ich bin aus den Bergen zurück und begrüße euch alle hier auf meiner Website ganz herzlich! Entgegen den schlechten Wetterprognosen hatten wir ein durchaus gutes Wanderwetter, und ich kann euch Fotos von unseren Touren zeigen. Wir beginnen mit der frühabendlichen Ankunft in unserer Almhütte, auf ca. 1600 m Höhe. Die Anfahrt zur Hütte auf zum großen Teil nur geschotterter Straße war recht mühsam, aber der Ausblick dafür ein wahrlich grandioser. Die erste Wanderung am folgenden Tag galt der Erkundung der unmittelbaren Umgebung – diese war, auch bei Nebel, einfach nur wunderschön!

Zwölferhornseilbahn

Bei schönstem Wetter sind wir mit der Seilbahn auf das Zwölferhorn hinaufgefahren. Die Zwölferhornseilbahn wurde von 1956 bis 1957 in Sankt Gilgen am Wolfgangsee errichtet. Oben kann man eine herrliche Rundwanderung machen und den Ausblick genießen. Die Paragleiter schweben von dort nach St. Gilgen hinunter, und wir sind mit dem Schiff zurück nach Strobl gefahren, vorbei an St. Wolfgang am Wolfgangsee.

Todra-Schlucht und die Straße der Kasbahs

Die Todra-Schlucht liegt im östlichen Atlasgebirge. Die Steilwände sind hier bis zu 300 Meter hoch, und bei Kletterern ist die sie sehr beliebt. Wir haben die Todra-Schlucht, wie auch viele andere, zu Fuß erkundet. Danach fuhren wir über die „Straße der Kasbahs“ (Lehmburgen) zu unserem nächsten Hotel in Quarzazate, und sahen unterwegs eine der schönsten renovierten Kasbahs Marokkos.

Alpinsteig durch die Höllschlucht zum Riesachsee

Am Tag 4 – wir hatten uns bereits etwas Kondition erwandert – ging es entlang des Riesachbaches hinauf zum Riesachsee. Das Wandergebiet „Wilde Wasser“ fängt ganz harmlos unten am Bach an, steigert sich aber bald zum Alpinsteig durch die Höllschlucht. Vorbei am Kleinen und Großen Riesachwasserfall geht es teils sehr steil auf Leitern und Steigen hinauf zum See. Man kann aber auch gemütlich auf der Forststrasse zum Riesachsee gelangen – wir haben diesen Weg für die Rückkehr gewählt. Oben auf dem Plateau erwartete uns eine traumhafte Seeidylle!