Neusiedl am See

Mit dem Klimaticket ging es am 07.01.22 vom Hauptbahnhof in 40 Minuten nach Neusiedl am See. Bereits vom Zug aus konnten wir den Schneeberg bewundern! Von Bahnhof spazierten wir etwas über 1 Stunde zum Neusiedler See. Es war sonnig und mäßig warm. Am See angekommen, mußten wir häßliche Veränderungen sehen – wie überall in attraktiven Lagen, haben Investoren eine riesige Appartementanlage hingestellt. Direkt am See, versteht sich. Für stinkreiche Leute als 3.- oder 4. Wohnsitz, reine Geldanlage. Völlig nutzlos stehen die Appartements leer. Im Sommer haben wir genauso eine Anlage am Millstätter See gesehen. Mich macht diese Entwicklung richtig WÜTEND! Wie kann es sein, dass immer weniger Menschen über immer mehr Geld verfügen, nicht mehr wissen, wohin damit, und die Welt kaputt machen. Passend zu meiner Stimmungslage ging am See ein eiskalter Wind, und wir machten uns schleunigst auf den Heimweg.

Wintereinbruch am Heuberg

Eigentlich wollte ich mit den Oktober-Fotos weitermachen, ABER, der gestrige Wintereinbruch hat mich zu einer Änderung meiner Pläne bewogen. Dieses wahrscheinlich recht kurze Wintermärchen muss ich euch gleich zeigen! Spechte, Blaumeisen, Amseln, Kohlmeisen und meine Lieblinge – die Schwanzmeisen – sind jetzt ständig da und am Futter suchen. Morgen kommt hoffentlich der Nachschub, die Fettblöcke sind nämlich alle schon aufgefressen. Jetzt werden auch die Meisenknödel, die Erdnüsse und die Samenmischungen verschlungen.

Über den Dächern von Wien

Was gibt es Schöneres, als einen Nachmittag in der Sonne auf der Terrasse mit seinen Liebsten zu verbringen, bei Kaffee und Kuchen und feinen Gesprächen. Und als Draufgabe auch noch Vögel zu fotografieren, wie sie über den Dächern von Wien fliegen. Ihr seht Nebelkrähen und eine Amsel, sowie diverse motorisierte Flieger.

Winter-Vögel

Heuer habe ich so wenige Vögel wie noch nie, es ist fast schon traurig. Trotz Fütterung besuchen mich nur gelegentlich 2 Spechte, ein paar Kohlmeisen, 2 Blaumeisen und 2 Amseln. Erst gestern kam 1 Star vorbei – leider konnte ich ihn nur durch Glas fotografieren, aber das prächtige Schillern seines Gefieders kann man dennoch sehen!

Besuch bei Freunden

Endlich ist es wieder möglich, Familie und Freunde zu treffen. Derzeit bevorzugen wir noch Treffen von größeren Gruppen im Freien, z.B. in einem Garten – und eine sehr schöne Garteneinladung gab es vor ein paar Tagen. Wir haben die Gesellschaft unserer Freundinnen und Freunde, die Speisen und Getränke, die gute Luft und Sonne, und die Natur mit all dem Zwitschern und Singen der Vögel sehr genossen!

Ein Abend am Heuberg

Meine Lieben, mangels Reisen oder sonstiger Aktivitäten kann ich euch „nur“ Fotos von meinem heiß geliebten Garten am Heuberg zeigen. Zuerst den (derzeit) absolut seltenen Anblick eines Fliegers; danach die oft bei mir anzutreffende Nebelkrähe; dann gehen wir aufs Dach und schauen auf Wien hinunter, direkt auf den Stephansdom. Und während wir auf den Vollmond warten, trällert uns die Amsel ihr Abendlied. Die letzten 3 Fotos sind vom nächsten Tag, da war der Vollmond unglaublich rot!

Meine tierischen Gäste

Da Corona uns sozial völlig isoliert hat, bleiben mir nur die tierischen Gartengäste. Da wären: die Nebelkrähe, die Kohlmeise, das Eichhörnchen, der Star, der Grünspecht, der Buntspecht, der Star, der Buchfink, der Hausrotschwanz, der Spatz, die Blaumeise, die Amsel und das Eichhörnchen.

Èze Village und der Exotische Garten

Nach einem morgendlichen Blick auf den Strand von Nizza ging es per Bus nach Èze Village. Das kleine Städtchen liegt an der mittleren Corniche (Küstenstraße) und bezaubert mit seinen schmalen, mittelalterlichen Gassen – daher ist es auch weitgehend autofrei. Wikipedia: „Vom Exotischen Garten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks „Also sprach Zarathustra.Ende Februar konnten wir dieses Kleinod noch ziemlich alleine genießen!

Mein Garten bei Regen und Sturm

Ja, die Sonne, die war tatsächlich nur genau am Sonntag da, und seither ist es wieder trüb. Vorgestern, am 4.2., hatten wir in ganz Österreich – und somit auch am Heuberg – richtigen Sturm und Regen. In den Regenpausen kamen aber meine lieben Gartengäste zu Besuch. Das Eichhörnchen hat im Vogelfutterhaus Nahrung und Zuflucht gesucht. Nüsse und Samen gab es genug, aber windstill wars nicht, die süßen Puschelöhrchen flogen in alle Richtungen!

„Wildern“ im fremden Garten…

Letzten Freitag waren wir zu Besuch bei einer lieben Freundin in ihrem Garten. Dieses grüne Paradies liegt unweit des Neufelder Sees, den wir dann auch gemeinsam aufgesucht haben. Es war ein herrlicher Sommertag im Grünen und am Wasser!