Sonnenaufgang über der Lagune

Am 4. Tag sind wir sehr früh morgens zu den schönsten Inseln Venedigs aufgebrochen. Der Sonnenaufgang über der Lagune war die erste Etappe!

Der 3. Tag geht zu Ende

Der lange 3. Tag näherte sich seinem Ende zu. Wir schlenderten nach Hause, schauten uns noch dies und das an, z.B. die wunderschöne Chiesa di San Stefano. Dann ging es am Gran Teatro La Fenice vorbei zur Piazza di. S. Marco, wo ganz in der Nähe unser Quartier lag.

Giudecca

Von der Insel San Giorgio Maggiore ist es mit dem Vaporetto nur ein Katzensprung zur Insel Giudecca. Bei stürmischem Wetter und acqua-alta sind wir dort angekommen. Zum ersten und letzten mal haben wir uns nasse Füße geholt, wir mußten tatsächlich gleich bei der Aussteigstelle durchs ca. 4cm hohes Wasser waten. Zum Glück war es warm, und es hat uns nicht weiter gestört!

Insel San Giorgio Maggiore

Bei etwas stürmischem Wetter erreichten wir in wenigen Minuten mit dem Vaporetto die Insel San Giorgio Maggiore. Vom Ufer der Insel und vom Turm der Basilika San Giorgio Maggiore bot sich uns ein grandioser Blick auf die Lagune und auf die Giudecca!

Acqua-alta

Die ersten 3 Tage waren von acqua-alta, dem typischen „Hochwasser“ von Venedig bestimmt. Überall waren die Stege schon vorbereitet oder aufgestellt. Besonders eindrucksvoll ist dieses Phänomen am Markusplatz, dem tiefsten Punkt der Stadt. Hier quillt das Wasser mittags richtig heraus …

Am Dach des Fondaco dei Tedeschi

Mit Anmeldung und einem time slot kann man auf das Dach des Fondaco gelangen, von wo sich wiederum großartige Ausblicke auf Venedig bieten. Für mein Fotografinnenherz ein weiteres Highlight! Auf dem Weg nach Hause gab es noch Einiges zu sehen …

Canal Grande und Fondaco dei Tedeschi

Auf dem Canal Grande gelangten wir zum Kaufhaus Fondaco dei Tedeschi, gleich bei der Rialtobrücke. Seit etwa 1222 gibt es dieses „Warenhaus der Deutschen“, den Namen „Fondaco dei Tedeschi“ allerdings erst seit 1268. Luxusartikel jeder Art sind hier um sehr viel Geld zu erwarben.

Der Dogenpalast

Am zweiten Tag sahen wir uns am Vormittag den Dogenpalast an. Nach relativ kurzem Anstellen in der Warteschlange – der 3G Nachweis wurde überall penibelst überprüft! – waren wir auch schon drinnen. Kein Gedränge, ich konnte in aller Ruhe fotografieren. Überall unbeschreibliche Pracht und Schönheit. Aber mich hat der Kerker genauso beeindruckt. Der ist riesig und unheimlich, man geht durch und unterhalb der Seufzerbrücke, tief unter die Erde.

Venedig von oben …

Kaum waren wir unser Gepäck los, ging es hinauf auf den Campanile di San Marco. Der Blick auf Venedig war großartig. Und ich würde das meiste davon in den nächsten 6 Tagen sehen können!

Unterwegs zum Markusplatz

Nach dem heftigen Regenschauer – da saßen wir noch im Vaporetto – kam die Sonne heraus, und Venedig zeigte sich uns von der schönsten Seite. Ich war vom Anblick der Stadt bei diesen Lichtverhältnissen völlig überwältigt!