Burano

Von Mazzorbo führt eine Brücke auf die Insel Burano. Wer kennt nicht ihre bunten Häuser, das Wahrzeichen dieser Venezianischen Insel? Noch ein Blick auf Torcello und die Basilika Santa Maria Assunta, und wir tauchen im bunten Gewirr der Gässchen und Kanäle ein.

Mazzorbo

Kurz nach dem Sonnenaufgang begann unsere Überfahrt nach Mazzorbo. Unzählige Möwen begleiteten uns, ich habe keine Ahnung warum. Saßen wir doch in einem Vaporetto, und nicht in einem Fischkutter. Wir durchquerten die kleine Insel Mazzorbo und schauten uns ihre Schätze an – Reste der Chiesa San Michele Arcangelo und die Chiesa Santa Caterina, in deren Campanile die älteste Glocke der Lagune (1318) hängt.

Sonnenaufgang über der Lagune

Am 4. Tag sind wir sehr früh morgens zu den schönsten Inseln Venedigs aufgebrochen. Der Sonnenaufgang über der Lagune war die erste Etappe!

Der 3. Tag geht zu Ende

Der lange 3. Tag näherte sich seinem Ende zu. Wir schlenderten nach Hause, schauten uns noch dies und das an, z.B. die wunderschöne Chiesa di San Stefano. Dann ging es am Gran Teatro La Fenice vorbei zur Piazza di. S. Marco, wo ganz in der Nähe unser Quartier lag.

Giudecca

Von der Insel San Giorgio Maggiore ist es mit dem Vaporetto nur ein Katzensprung zur Insel Giudecca. Bei stürmischem Wetter und acqua-alta sind wir dort angekommen. Zum ersten und letzten mal haben wir uns nasse Füße geholt, wir mußten tatsächlich gleich bei der Aussteigstelle durchs ca. 4cm hohes Wasser waten. Zum Glück war es warm, und es hat uns nicht weiter gestört!

Insel San Giorgio Maggiore

Bei etwas stürmischem Wetter erreichten wir in wenigen Minuten mit dem Vaporetto die Insel San Giorgio Maggiore. Vom Ufer der Insel und vom Turm der Basilika San Giorgio Maggiore bot sich uns ein grandioser Blick auf die Lagune und auf die Giudecca!

Acqua-alta

Die ersten 3 Tage waren von acqua-alta, dem typischen „Hochwasser“ von Venedig bestimmt. Überall waren die Stege schon vorbereitet oder aufgestellt. Besonders eindrucksvoll ist dieses Phänomen am Markusplatz, dem tiefsten Punkt der Stadt. Hier quillt das Wasser mittags richtig heraus …

Basilica di San Marco

Der Markusdom, auf Italienisch Basilica di San Marco (was ich viel schöner finde!), wurde zwischen 1063 und 1094 als Stiftung des Dogen Domenico Contarini erbaut. Bis ca. 1617 wurde an der Kathedrale um- und weitergebaut, sodass sie heute hauptsächlich Elemente der Byzantinischen Architektur und der Venezianischen Gotik enthält. Ich kann euch jedenfalls eines Sagen: die Pracht dieser Basilika ist kaum in Worte zu fassen! Wir hatten auch hier das Glück, relativ schnell und ohne großem Gedränge ins Gebäude zu gelangen.

Am Dach des Fondaco dei Tedeschi

Mit Anmeldung und einem time slot kann man auf das Dach des Fondaco gelangen, von wo sich wiederum großartige Ausblicke auf Venedig bieten. Für mein Fotografinnenherz ein weiteres Highlight! Auf dem Weg nach Hause gab es noch Einiges zu sehen …

Canal Grande und Fondaco dei Tedeschi

Auf dem Canal Grande gelangten wir zum Kaufhaus Fondaco dei Tedeschi, gleich bei der Rialtobrücke. Seit etwa 1222 gibt es dieses „Warenhaus der Deutschen“, den Namen „Fondaco dei Tedeschi“ allerdings erst seit 1268. Luxusartikel jeder Art sind hier um sehr viel Geld zu erwarben.