Schmetterlinge

Heuer habe ich sehr wenige Schmetterlinge, trotz Wildblumenwiese. Vor allem kommt mir vor, dass sowohl die Artenvielfalt schwindet, als auch die Gesamtanzahl der Individuen. Extrem selten habe ich den Segelfalter gesehen, ganz viele Arten aber gar nicht. Das ist doch traurig!

Der rostfarbige Dickkopffalter

Der Rostfarbige Dickkopffalter ist weit verbreitet. Seine bevorzugten Lebensräume können sowohl trocken als auch feucht sein – wichtig ist nur, dass sie möglichst naturbelassen sind. Das spricht doch sehr für meine naturbelassene Blumenwiese!

St. Andrä am Zicksee

Wie ihr wißt, liebe ich den Seewinkel ganz besonders, und jedes Jahr sind wir bei lieben Freunden in St. Andrä am Zicksee eingeladen. Nach einem herrlichen Mittagessen sind wir in den Garten gegangen, und abends, als es nicht mehr so heiß war, zum Zicksee und zu den nahe gelegenen Salzlacken gefahren. Dort waren gerade Graugänse und Säbelschnäbler zu sehen!

Zarte Schmetterlinge

In einem Fotoworkshop mit Perdita Petzl haben wir Schmetterlinge am frühen Morgen fotografiert. Vor Sonnenaufgang und in den ersten Stunden danach sitzen sie auf ihren Schlafblumen und können gut abgelichtet werden. Es hat große Freude gemacht, diese zarten Geschöpfe fotografisch festzuhalten!

Südsteirischer Mini-Kosmos

Auch in der Südsteiermark hatte ich mein Macro-Objektiv dabei, und das alles konnte ich bewundern: Skabiosen, Saat-Esparsette, Grashüpfer, Zierlauch, Löwenzahn, Iris, Akelei, Hausrotschwanz, Alpen-Perlmutterfalter … Nicht jedes Insekt kenne ich beim Namen, aber bewundern tue ich sie alle!

Es lebe der Garten mit all seiner Farbenpracht!

Wenn es mir mal nicht so gut geht, dies und das zwickt und zwackt, dann hilft mir immer ein Blick in den Garten. Die frischen Farben des Frühlings, die kleinsten Lebewesen – sie vermögen mich immer zu erfreuen!