Wilder Mohn – könnte in der Toskana sein, ist aber in Kledering!

Meine Lieben, ich muß heute kurz etwas einschieben – wilden Mohn! Genauso könnte ein Mohnfeld in der Toskana aussehen, es war aber noch nicht die Zeit dafür, als wir dort waren. Gestern aber war die richtige Zeit, und dieses Mohnfeld ist in Kledering bei Wien. Ich hoffe, ihr seid von dieser Blütenpracht ebenso begeistert wie ich!

Horti Leonini in San Quirico d’Orcia

Horti Leonini in San Quirico d’Orcia ist ein italienischer Barockgarten, angelegt im 16. Jahrhundert von Diomede Lioni. Wir betrachten ihn zunächst von oben, von der Terrasse aus, und danach gehen wir natürlich auch hinein!

Sukhotai – Teil 2

Am nächsten Tag sind wir, bald nach dem Sonnenaufgang, wieder in die Ruinenstadt gefahren. Außer der herrlichen Ruinen haben mich hier die wundervolle Natur und der etwas seltsame Rasenmäher begeistert!

Doi Inthanon – der höchste Berg Thailands

Unvergesslich ist der Ausflug auf den Doi Inthanon, den höchsten Berg Thailands. Er liegt in einem Nationalpark, und nach dem Kauf eines Tickets gelangten wir in Begleitung einer Bergführerin zu den schönsten zugänglichen Gebieten. Auch ein thailändischer Tempel kann dort besucht werden. Der Blick auf die umliegenden Hügeln und die hier ganz andere Vegetation war wunderschön!

Königlicher Garten Royal Park Ratchaphruek bei Chiang Mai

Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich für die nächsten 2 Wochen – ich fahre heute in die Toskana. Danach kommen die restlichen Thailand-Berichte mit den wichtigsten Hightlights wie Sukhothai, Ayutthaya und Doi Inthanon, dem höchsten Berg Thailands.

Und nun zum Königlichen Garten Royal Park Ratchaphruek in der Nähe von Chiang Mai. Der Garten ist ein riesiger Park, auf dem 2006 die erste Internationale Gartenbauausstellung von Chiang Mai stattfand. Wunderschöne Pflanzen sind hier zu sehen, und auch ein kleines Schmetterlinghaus, das ich natürlich aufgesucht habe.

Reisanbau in Thailand und eine Teeplantage

In Thailand wird Reis angebaut – und wie das gemacht wird, zeige ich euch hier. Früher wurde die schwerste Arbeit von Wasserbüffeln verrichtet, die heute immer öfter von Traktoren abgelöst werden. Aber das Einsetzen der Jungpflanzen geschieht nach wie vor händisch. Und die vielen Fischreiher gibt es auch noch immer. Sehr lohnenswert war der Besuch einer Teeplantage, gelegen mitten in wundervoller Landschaft!

Der Affenberg und ein Tempel in Bangsaen

Am 4. Tag haben wir den Affenberg und einen Tempel in Bangsaen besucht. Auf den Affenberg steigt man über 270 Stufen hinauf, und das bei einer Affenhitze! In dem Tempel, den wir anschließend besucht haben, gibt es „Höllendarstellungen“ zu sehen, die wirklich absolut abschreckend sind. Und einen dicken Buddha, in dessen Nabel ein Loch ist – wer mit einer Opfermünze hineintrifft, darf mit Glück rechnen. Mir ist es gelungen!