Steiermark-Macros

Auch in der Südsteiermark war mein Macro-Objektiv dabei (das kleine Nikon 55mm/2,8), und somit kann ich euch eine kleine Auswahl aus dem Makro-Kosmos zeigen … Übrigens, die letzten Fotos zeigen eine schlafende Biene – diese Blüte war ihr Schlafplatz!

Sonnenaufgang und Morgenstimmung

Sonnenaufgänge gehören zu meinen Lieblingsmotiven in der Fotografie, auch wenn sie so ihre technischen Tücken haben … Die Morgennebeln noch dazu, ich war begeistert!

Was vom Sommer übrig blieb …

Die Tage werden kürzer, die Nächte richtig kalt, aber noch ist der Sommer nicht ganz weg. Noch gibt es Blüten und Insekten, noch gibt es Farben in Hülle und Fülle. Und doch, der Herbst nähert sich mit leisen Schritten, Gelb und Rot werden mehr. Und alle meine Sinne erfreuen sich daran. Mit diesen Fotos verabschiede ich mich für ein paar Tage – es geht in die Südsteiermark!

Bisamberg-Wanderung

Der Bisamberg (358m) liegt zu einem kleinen Teil in Wien, und zum großen in NÖ. Seine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt der Trockenrasen muss geschützt und erhalten werden. Wikipedia: „Zu den seltenen, am Bisamberg vertretenen Pflanzenarten, gehören u. a. das Frühlings-Adonis, die Bunt-Schwertlilie, der Diptam, der Gelb-Frauenschuh, das Purpur-Knabenkraut, die Spinnen-, Hummel- und Bienen-Ragwurz und die Schwarz- und die Groß-Küchenschelle.[8]Darüber hinaus findet man hochgradige botanische Raritäten, wie den Waldsteppen-Wermut,[9] den Pannonien-Pippau[10] oder das Sommergrün-Immergrün,[11] welche in Österreich und Ost-Mitteleuropa sonst nur mehr an wenigen Stellen zu finden und an vielen Orten bereits ausgestorben sind.“ Bei unserer Wanderung auf den Bisamberg ist mir aufgefallen, dass sich dort mittlerweile der Neophyt Kanadische Goldrute massiv ausbreitet. Mir gefällt die Pflanze aber sehr, und die Insekten lieben sie auch. Überhaupt waren für mich die Trocken- und Halbtrockenwiesen des Bisambergs das Schönste an dieser Wanderung!

Kurpark Oberlaa

Wien bietet seiner Bevölkerung viele Erholungsgebiete, und ein ganz besonders schönes ist für mich der Kurpark Oberlaa in Favoriten. 1974 war hier die „Wiener Internationale Gartenschau 1974“ (WIG 74), die 2. und letzte dieser Art in Wien. Damals wurde Eintritt verlangt, wie üblich bei solchen Gartenschauen, und eine Einschienenbahn (letztes Foto) schwebte über dem Gelände. Das Konzept ist jedoch gescheitert, die erwarteten Einnahmen blieben aus, das teure Mobiliar verkam langsam, und die Einschienenbahn wurde wieder demontiert. Bereits Ende 1974 wurde der Park für die Öffentlichkeit geöffnet, und seither ist er ein sehr beliebtes Erholungsgebiet für alle Wienerinnen und Wiener!

Zu Besuch an einem kleinen Badesee

Rund um Wien gibt es zahlreiche Badeteiche – meist ehemalige Schottergruben, die rundherum mit kleinen Sommerhäuschen bebaut sind. Auf so einem Badegrundstück waren wir unlängst zu Besuch. Nach der herrlichen Erfrischung im kühlen grünen Wasser bin ich auf Foto-Jagd gegangen, und habe tatsächlich interessante Motive gefunden: Bienen auf blühendem Natternkopf, einen kleinen Fisch und ein Libellen-Paar beim Liebesspiel.

Die Mohnblüte im Waldviertel beginnt

Die Mohnblüte im Waldviertel hat bereits begonnen, und ich habe letzten Sonntag ein paar Fotos machen können. Und mit diesen verabschiede ich mich für die nächsten Tage, denn heute geht es ab in die Berge, nach Aigen im Ennstal. Ob wir mit dem Wetter ein Glück haben werden weiß Gott allein, ich hoffe aber doch auf einige schöne Wanderungen!

Mein kleines Universum …

Mein kleines Universum versetzt mich immer wieder in Staunen – alleine wie viele unterschiedliche Käfer ich schon auf meiner ca. 40 m² „großen“ Wildblumenwiese fotografiert habe ist unglaublich! Schaut und staunt mit mir …

Tulln an der Donau

Einer der ganz wenigen Ausflüge der letzten Zeit hat mich nach Tulln an der Donau geführt. Wir haben aber nicht die (auch sehr schöne) Altstadt besucht, sondern uns die Donauufer-Promenade angesehen. Sie ist ganz herrlich mit insektenfreundlichen Blumen bepflanzt, das Summen und Brummen der Bienen und Hummeln, aber auch der Anblick der bunten Pracht, machten mit große Freude!

Marienkäfer und co

Es wird Zeit, euch wieder die Schätze aus meinem Garten zu zeigen – heute den wunderschönen und überaus nützlichen Marienkäfer. Er und seine Larven fressen bekanntlich die Blattläuse, und von denen habe ich mehr als genug. Neben „unserem“ Glückskäfer gibt es schon verschiedene asiatische Arten auch bei mir am Heuberg (gelbe, schwarze, rote mit ganz vielen Punkten) – aber mir ist es eigentlich egal, wer die Blattläuse frisst. Wobei, am schönsten finde ich doch unseren …