8 Gedanken zu “Haubenmeise

  1. Hallo liebe Hania, ich wohne am Wolfersberg und füttere auch ganzjährig. Doch eine Haubenmeise war bei mir noch nie zu Gast. Blau-Kohlmeisen, Buchfinken, Kleiber, Stieglitze, Spechte, Amseln, Sperlinge – und immer wieder eine ganze Igelfamilie, die das Runtergeworfene essen 😆

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      • Letzten Herbst kamen innerhalb von 6 Wochen 14 Igel in meinen leider nur winzigen Reihenhausgarten. Wir mussten sie alle in ein 2 km entferntes Kleintierparadies bringen, das von der Grünen Partei eingerichtet wurde. Sie kamen weil sie kein Futter mehr fanden, und der Bach kein Wasser hatte. Ich wohne unmittelbar am Rande des Wiener Waldes.
        Es schnürrt mir die Luft ab, wenn ich grüble, wie es mit den Wildtieren jetzt weitergeht.
        Sind wir wirklich schon so nahe am Ende aller Tage?
        Gott helfe uns das zu verhindern.

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      • Ja, für Igel gibt es keinen Lebensraum mehr am Heuberg, mir tut es auch in der Seele weh. Die Gärten werden immer kleiner, weil die Häuser immer größer werden. Trockenheit ist zusätzlicher Stress für alle Lebewesen. Ich versuche alles, noch ein wenig naturnahen Lebensraum in meinem Garten zu schaffen, ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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