Wanderung auf der Mooshuben

Am letzten Tag unseres Mariazeller Urlaubes machten wir eine wunderschöne Wanderung auf der Mooshuben. Die Sonne schien, und das Licht war perfekt für Winterfotos! Beim Eiblbauer – einer kleinen Jausenstation im Halltal, die Gänse leben dort – haben wir uns für den Rückweg gestärkt. Auf ein Wiedersehen im Mariazeller Land, bis zum nächsten Silvester!

4 Gedanken zu “Wanderung auf der Mooshuben

  1. Ich komme wieder einmal nicht nach mit dem Anschauen all dieser wunderbaren Winterfotos. In der Stadt ahnt man ja kaum was davon. Komme gerade vom Erlaufsee mit seinen herrlichen Spiegelungen. Und jetzt diese Wanderung auf der Mooshuben. Man muss diese Fotos so gross wie möglich betrachten, sonst können sie ihre Wirkung gar nicht entfalten. Das Bild zum Beispiel mit der Mischung aus weißen Wolken und Kondensstreifen am Himmel über einer grossen Wiese, die teilweise noch von Schnee bedeckt ist. Auf diese Schneefläche scheint die Sonne und aus dem umliegenden Wald fällt dann noch ein markanter Schatten auf die weisse Fläche. Gleich danach diese allerfeinsten, glitzerenden Schneekristalle, auf einem Baumstrunk. Du zeigst sie gleich dreimal. EInmal nur auf dem Holz, da ist der Strunk unerkennbar, es könnte sich auch um eine Raupe mit Eiskristallen auf dem Buckel handeln. Einmal sieht man den Strunk etwas größer und gefangen zwischen einem Seil (einer Leitung? einem elektrischen Zaun?) und einer Art Betonwand. Und zwar mit ein bisschen Himmel. Und dann sieht man den eingeklemmten Strunk noch einmal und schön langsam tut er einem leid. Auf einer Seite ist eine Schraube hineingebohrt, durch die das Seil gezhogen wurde. Die wunderschönen Krtistalle sind hier das Sahnehäuchen und nicht mehr die Hauptsache.
    Naja und dann tauchen zwischen den fantastischen Panoramafotos noch weitere Bilder auf, die durch den Ausschnitt interessant sind, den Du gewählt hast:Die zwei Gänse, deren Köpfe mit einem Teilstück des langen Halses direkt aus dem Schnee zu ragen scheinen. (Wo waren denn die? Doch nicht in der freien Wildnis)
    Und dann noch sowas wie die unfrisierten Heubüschel (?) auf den Schneeflecken. Und die schiefen Strassenschilder mit einer Kuh und der 50 km -Beschränkung. Die Kuh wird sich hoffentich dran halten.

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    • Liebe Eva, vielen Dank für deinen Essay! Wo anfangen? Beim Elektrozaun? Ja, der mich sehr fasziniert mit seinen Eiskristallen. Und die Gänse leben beim Eiblbauer, wo wir eingekehrt sind. Da haben sie lebenslanges Wohnrecht. Und diese „unfrisierten Heubüschel“, so was habe ich noch nie gesehen, die wachsen einfach genau so auf der Wiese. Ja, die Natur hat so unendlich viele Schätze und Besonderheiten zu bieten, man muss nur hinschauen. Herzliche Grüße, Hania

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