Here comes the sun …

An 2 Tagen hintereinander hatten wir einen herrliche Sonnenaufgang. Ein Foto war schon im letzten Beitrag, die Sonne hinter den Eisblumen, aber zu dieser Serie gehört es unbedingt wieder dazu. Wintersonne, wie sie schöner nicht sein könnte!

Klirrender Frost

Nach dem Schnee, der nicht lange liegen blieb, kam der Frost. Und mit ihm zauberhafte Blumen an unserem Glas-Absturzschutz vor den großen Fenstern. Die Sonne liess sich ebenfalls blicken, was mir große Freude bereitete!

Wintermärchen!

Es gibt ihn noch, den Winter mit seinem Schneezauber – ein Wintermärchen!

Hinauf aufs Hameau

Durch den Schwarzenbergpark führt der Stadtwanderweg 3 hinauf aufs Hameau. Da es Samstag Vormittag war, waren wir keinesfalls alleine, aber Gedränge gab es nur auf dem ersten Kilometer. Je weiter wir hinaufkamen, desto einsamer wurde es, und desto dichter wurde der Nebel. Oben am Hameau haben mich die dort picknickenden Menschen regelrecht überrascht – welch herrliche Idee, sich in Zeiten von Lockdown hier zu treffen und gemeinsam zu essen!

Neujahrsspaziergang

Ach, wie ist er anders, der heurige Neujahrsspaziergang! Immer sind wir über Silvester mit Freundinnen und Freunden in Mariazell, seit ca. 30 Jahren, und so gut wie immer genießen wir am Neujahrsmorgen alle zusammen eine Wanderung in der Sonne. Und heuer, nur zu zweit, am Heuberg, im ewigen Nebel … Aber auch dieser zaubert gelegentlich märchenhafte Motive hervor!

Anninger im Nebel

Nebel, Nebel, Nebel – nach 2 sonnigen Tagen vor Silvester hat er uns wieder fest im Griff. Wir sind trotzdem erneut zum Anninger gefahren, diesmal nach Mödling, und sind von dort über das Priessnitztal hinaufgestiegen. Der Wald war stellenweise ziemlich dunkel und geradezu gespenstisch, ein Geisterwald. Auch Ludwig van Beethoven war hier oft unterwegs, deshalb ist ein Teil des Weges nach ihm benannt. Zurück ging es durch Föhrenwälder und die Goldene Stiege hinunter nach Mödling.

Vorsatz für 2021

Für die Zeit nach dem jetzigen Lockdown, nach dem social distancing, nach der Pandemie (hoffentlich bald im Jahre 2021) präsentiere ich euch einen Vorsatz von Erich Fried:

FESTER VORSATZ

Denn wir wollen uns

nicht nur herzen

sondern auch munden

und hauten und haaren

und armen und brüsten und bauchen

und geschlechten

und wieder handen und fußen

(aus Erich Fried: Es ist was es ist, Verlag Klaus Wagenbach 1989, S. 30)

Endlich wieder Sonne!

Nach gefühlten Jahren des Nebels und der Trübnis (etliche Wochen waren es tatsächlich), kam zum Jahresende endlich wieder die Sonne heraus. Meine Freude war groß, und das erste Foto zeigt euch den Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück ging es zunächst den Heuberg hinunter und dann auf den Schafberg hinauf. Der Nachbarshund wäre wohl gerne mitgegangen … Vom Schafberg blicken wir auf die ganze Stadt hinunter und auf den Heuberg – auch unser Haus ist zu sehen. Den größten Protz-Bau vom Schafberg will ich euch auch zeigen, und den traurigen Briefkasten. Und zum Schluss, fast schon wieder zuhause, kam noch ein Eichkatzerl dahergelaufen!