Madrid und Prado

Unsere Andalusienreise hat in Madrid begonnen. Die heutige Hauptstadt Spaniens (bis 1561 war es Toledo, da kommen wir zum Abschluss hin) liegt im Zentrum des Landes. Es ist eine pulsierende Großstadt mit 7 Millionen Einwohner. Von der Stierkampfarena geht es ins Zentrum der Altstadt mit dem Denkmal von Miguel de Cervantes (Autor des großartigen Romans „Don Quijote“); dem Plaza de Oriente mit dem Königspalast und dem königlichen Theater. Das Wahrzeichen von Madrid ist der Bär, der am Erdbeerbaum nascht. Am Parlament vorbei gehen wir zum Prado, meinem absoluten Höhepunkt der Madridbesichtigung. Hierher möchte ich unbedingt wieder kommen und 2 Tage nur da drinnen verbringen…

11 Gedanken zu “Madrid und Prado

  1. 7 Mill. Einwohner wow das wusste ich auch nicht ! Danke für den kleinen Einblick in eine wirklich große Stadt. Kann mir gut vorstellen dass es viele Leute gibt die wie die ältere Damen auf der Strasse sitzt um zu betteln. In der heutigen Zeit trifft mich das immer besonders da man es sich nicht vorstellen kann das wir trotz unserem REichtum eine so große Armut haben. Traurig aber wahr !!! Wer weiß wie wir mal im Alter enden !!!

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    • Ja, es gab viele Arme, aber ich könnte nicht sagen, ob mehr als in Wien z.B. Für die Bankenrettung haben wir Milliarden hergegeben, für Armutsbekämpfung haben wir kein Geld? Schon wird bei uns in Ö. wieder bei den Ärmsten gespart, die Mindestsicherung wird gekürzt… Wie wir unser Alter verbringen werden weiß niemand – werden wir von Robotern „gepflegt“? Ins billigere Thailand verbracht? Das wäre vielleicht noch nicht das Schlimmste…

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      • Bei uns ist das nicht besser ! und was gar nicht geht dass man kürzlich veröffentlich hat wieviel Kinder täglich in Deutschland keine warme Mahlzeit haben ! Ich schäme mich für unser Land ! Ich bin fest der Überzeugung das unsere Regierung aber die Quittung bei der nächsten Bundestagswahl (nächstes Jahr ) erhalten wird einschl. unserer Kanzlerin ! Bestes Beispiel haben wir jetzt in Amerika gesehen ! Das Volk hat es satt nur „Gerede“ zu hören und nichts verändert sich in der Unterschicht und Mittelschicht ! Ist ein endloses Thema aber traurig genug. VG Manni

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      • Unter Trump wird es für die Armen sicher nicht besser, er ist ein Milliardär, der nie Steuern gezahlt hat – der schaut nur auf seinen Gewinn. Der Rechtsruck in Europa macht mir Angst, ich halte nichts davon, „denen da oben“ eins auszuwischen, indem man rechte Demagogen wählt. Ja, Vieles ist wirklich schlimm in unseren Demokratien, Korruption, Stillstand, die Konzerne regieren die Welt: ABER ich glaube nur an human orientierten, gemäßigten demokratischen Wandel, Zunahme an Solidarität, und NICHT an weitere Spaltungen und Abschottungen. LG Hania

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      • ja ein Thema wo man Stunden diskutieren könnte und jeder eine andere Meinung vertritt ! Ich persönlich habe noch nie „rechts“ gewählt und werde es auch nicht tun, nur ich glaube wir können alle miteinander gut reden weil keiner von uns auf der Strasse sitzt und betteln muss um leben zu können. Jeder hat sein Auskommen mehr oder weniger ist alles relative. Wenn ich aber am „Boden“ bin glaub ich „denkt“ man anders und nimmt immer mehr wahr wie verkehrt die Verteilung ist und dann interessiert es nicht mehr ob rechts oder links oder mitte ! Da denkst du nur noch persönlich ! In Deutschland ging ein risen Ruck durch die Bevölkerung bei der Flüchtlingspolitik und von jedem wurde es befürwortet. Hast du dann diejenigen in deiner Nachbarschaft und wirst täglich davon konfroniert hat sich die Stimmung gewaltig geändert. Ich will nur damit sagen als Unbetroffener redet es sich leicht – als Betroffener schwer !! So genug politisiert ich wünsche dir einen schönen Tag noch und bitte alles nicht mißverstehen ! Manni

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      • Das beruhigt mich aber schon, dass du nicht rechts wählst, das täte mir echt weh, weil ich glaube, dass von dort gerade für die Benachteiligten nichts Gutes kommt. Ich fahre täglich mit den Öffis, da werde ich schon auf die Probe gestellt, wie weit es mit der „Multi Kulti“ Gesellschaft geht. Ich müßte lügen, wenn ich sage, alles ist gut – Vieles ist nicht gut! Natürlich redet es sich leichter, wenn die eigene Existenz halbwegs gesichert ist, und über die Flüchtlingsfrage könnte man Tage lang diskutieren. Aber lassen wir es gut sein, dir auch einen schönen Tag! Hania

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