Christian Morgenstern „Die Trichter“

 

Zum Abschied noch ein kleines Gedicht von Christian Morgenstern „Die Trichter“

Zwei Trichter wandeln durch die Nacht.

Durch ihres Rumpfs verengten Schacht

fließt weißes Mondlicht

still und heiter

auf ihren

Waldweg

u.s.

w.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit und bis bald! Hania

2 Gedanken zu “Christian Morgenstern „Die Trichter“

  1. Liebe Hania!

    Offenbar bist du demnächst unterwegs, dir noch allerhand Neues „eintrichtern“ zu lassen! Recht so! Öffne die Mündung deines „entonnoire“ oder „trémie“ ganz weit, lass alles durchrinnen und verarbeite es in kleinen Dosen, wie es das Instrument befiehlt!

    Ich bin sicher, du kommst mit vielen abgefüllten Fläschchen zurück und gibst uns Kostproben!

    Alles Gute für deine Reise!

    _____

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